Story cover for Boderline by lang-lebe-der-tod
Boderline
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Complete, First published Jan 06, 2015
Mature
hey  mein Name ist Jules und ich behandel das hier wie ein Tagebuch. Ich bin 17 Jahre alt und Lebe bei meiner Mutter in einem etwas zu großen Haus. Wir haben ein Hund, schon etwas älter aber der Beste. Ich bin ziemlich besonderer Junge sagt meine Mutter zu mindest. Da ich die Krankheit Boderline hab. Ich bin eher so der Stubenhocker und treffe mich selten mit freunden. Wenn ich mich mit den treffe dann nur weil ich mich wirklich zwinge. Das letzte mal wann ich mich geschnitten habe war vor zwei Tagen. Der Grund ich weiß es nicht. Ich hab das Gefühl keine wirklichen Gründe mehr zu haben, das gefühl sich zu schneiden ist einfach so wundervoll. Ich erzähl ungern über mich aber mein psychologe meint es wäre besser für mich da es so oder so keiner ließt. Ich liege gerade hier auf mein Bett und guck aus dem fenster. Ich sehe die Vögel. Wie wunderschön sie sind, sie sind frei nichts hält sie auf. Ich will auch so frei sein, nur ich kann nicht. Mein Vater hat uns verlassen als ich geboren wurde. Die Krankheit wurde bei mir mit 10 rausgefunden. Wenn man darüber nach denkt schon krass. Ich hab irgendwie das verlangen raus zu gehen (...) Ich begebe mich gerade zum Wald der vor unserem Haus ist. Früher hab ich immer dort mit meinem Freund Marcel verstecken gespielt. Nur leider ist er verstorben, er hatte Krebs. Seine Mutter und sein Vater sind immer noch nicht drüber hinweg. Ich Laufe hier gerade durch den wald und ich liebe diese Stille hier. Hier würde es keiner mitbekommen wenn ich sterben würde. Ich bin immer und immer tiefer rein gegangen. Ich sah ein Mädchen da, ich glaube es hat sich verirrt. Ich bin zu ihr hin und versuchte mit ihr zu reden aber bekam kein Ton raus. Ich bemerkte wie Rot ich wurde. Sie sah mich und lächelte mich an. Sowas wunderschönes wie sie hatte ich noch nie gesehen. Ihr Name war Pia. Sie ist momentan auf der durchreise hat sich aber verlaufen. Ich nahm sie mit zu mir. Auf dem weg zu mir guckte sie mein Arm an. Sie wurde neugier
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