Eine Krone so blutig und schwer

Eine Krone so blutig und schwer

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Apr 14, 2022
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Fiction
Paranormal
"Ich krabbelte mit schmerzverzerrter Miene auf Phthonos zu und schaute in seine verzweifelten Augen. Obwohl der Bann von Cassy und Gwyn nicht mehr um ihn lag, rührte er sich nicht und lag lediglich wie betäubt auf dem Boden. In seinen Augen konnte ich sehen, wie er jeden Winkel seines Körpers nach seiner Magie absuchte, sie aber nicht finden konnte. Auch sah ich die Angst, dass er ohne seine Magie nicht mehr wusste, wer er eigentlich war. Die Helden in Filmen und Büchern hätten Phthonos an meiner Stelle wahrscheinlich alle seine Taten verziehen und ihm vergeben. Doch ich war nicht wie diese Helden. Ich war ich und ich wollte Rache." Was passiert eigentlich, wenn man die klassischen Werwolfgeschichten mit einer dunkleren Variante von Alices Wunderland vermischt? Und was passiert, wenn man eine traumatisierte, tollpatschige und sarkastische Protagonistin, mit eventuell dezentem (dezent, dass ich nicht lache...) Aggresionsproblem, auf einen armen Wolf loslässt, der Entführung noch immer für den besten Weg der Verführung hält? Und als wäre das nicht schon genug, was passiert, wenn man quasie als Krönung des Ganzen noch Magie, ein bisschen Wahnsinn, noch ein bisschen mehr Wahnsinn, Brutalität und Drama darunter mischt? Für alle, die sich diese Fragen auch schon mal gestellt haben, ich hab mit dieser Geschichte mal den Versuch einer Antwort gewagt.
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#35
wahnsinn
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Er kommt von weit weg. Ist ein Normade und hat ein treues Rudel um sich. Er kämpft für die seinen. Um als Rudel ohne Territorium zu überleben nimmt er Sicherheitsgefangene der Rudel in dessen Territorien er eindringt. Er ist gefährlich und kaum einer wagt es gegen sie zu kämpfen, es wäre blutig. Sie ist Tochter der Alpha. Dazu trainiert ein Rudel zu übernehmen, auch wenn sie ihre Bestimmung nicht darin sieht. Sie ist eine Krieger. Als eine zufällige Begegnung mit einer Hexe ihr Leben verändert und ihr den Weg zum Krieger ermöglicht. Doch alles hat einen Preis. Alles wäre so einfach. Wäre er doch nur ein solch eingebildete arroganter Werwolf, wie es viele Jungen sind. Wäre sie doch nur ein nichts über die Liebe stellender Werwolf, wie es viele Mädchen sind. Alles wäre so einfach. ◇◇◇◇ Es handelt sich bei dieser Geschichte um die Fortsetzung meiner ersten Geschichte: "Die weibliche Alpha", kann jedoch auch komplett eigenständig gelesen werden. Diese Geschichte ist noch in Bearbeitung und ich gebe keine Versprechen zu Updates.

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