The Nobilis

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WpMetadataNoticeLast published Mon, May 6, 2024
Auf der Suche nach der Wahrheit über ihre Vergangenheit stößt Alora auf eine Welt von der sie noch nie gehört hatte und einen mysteriösen Jungen der ihr Welt komplett auf den Kopf stellen sollte. Doch ist er der für den er sich ausgibt? Und was ist wenn sich in ihr etwas größeres verbirgt als alle vermuten? ----- Doch jetzt war es eh zu spät. Ich rannte so schnell ich konnte, doch ich hörte wie es näher kam. Plötzlich vernahm ich ein zweites Geräusch. Ich konnte es nicht identifizieren doch kurz darauf war es komplett still. Ich wollte nicht stehenbleiben um zu schauen was passiert war, aber ich musste wissen was da los ist. Also drehte ich mich während dem Rennen um und sah wie jemand auf dem Wesen lag und einen Dolch in sein Herz rammte. Der jemand hatte dunkle Haare einen durchtrainierten Körper und... Warte was? Er trug eine Schul Uniform? Sie war weiß und... Verdammt! Wieso musste es denn auch so dunkel sein? Plötzlich stolperte ich gegen etwas, blieb hängen und knallte mit dem Kopf auf den Boden. Ich sah noch wie der gut aussehende Typ auf mich zu rannte und hoch hob. Er roch unverschämt gut. Dann schloss ich meine Augen und wurde Bewusstlos. ----- Die Rechte dieses Buches liegen ganz allein bei mir!
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#54
vampirgeschichten
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„Du solltest mich nicht so ansehen, Prinzessin." Seine Stimme war dunkel, weich wie Samt - mit einem Hauch von Gefahr. „Sonst könnte ich vergessen, dass du nicht mir gehörst." --- Ein Kuss - und ich war verloren. Niemals hätte ich gedacht, dass ich ausgerechnet in der Hölle Liliths Sohn küssen würde. Und für einen Kuss hätte ich mir definitiv einen romantischeren Ort vorstellen können. Aber als er mich in seinen Armen hielt, als der Duft von dunkler Schokolade und Amber die Luft erfüllte, als seine Finger auf meiner Haut eine Spur von Hitze hinterließen - da gab es keinen schöneren Ort. Cassia: Ich sollte eigentlich gar nicht existieren. Als Tochter einer Vampirin und eines Werwolfs bin ich ein wandelnder Regelbruch - eine Anomalie, die nicht sein dürfte. Mein Blut ist mächtig, wertvoll... und für viele der Schlüssel zu etwas, das besser verborgen geblieben wäre. Und dann kommt er. Azriel. Der Prinz der Dämonen. Dunkel, tödlich und - zu meinem Unglück - genau die Art von Mann, von der ich mich fernhalten sollte. Er ist gefährlich, seine Worte ein Spiel aus Wahrheit und Lüge, sein Lächeln eine Herausforderung, die ich nicht verlieren will. Doch er beobachtet mich, als wäre ich ein Rätsel, das er lösen muss. Und wenn er mich berührt, dann nicht wie jemand, der mich zerstören will - sondern wie jemand, der mich für sich beansprucht. Ich sollte ihn hassen. Ihn ignorieren. Doch jedes Mal, wenn er mir zu nahe kommt, frage ich mich - was, wenn er mich nicht nur als Beute sieht? Denn wenn ein einziger Kuss die Hölle entfesseln kann... Was passiert dann, wenn ich mich entscheide, ihm zu gehören?

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