The Nobilis

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WpMetadataNoticeLast published Mon, May 6, 2024
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Fiction
Paranormal
Auf der Suche nach der Wahrheit über ihre Vergangenheit stößt Alora auf eine Welt von der sie noch nie gehört hatte und einen mysteriösen Jungen der ihr Welt komplett auf den Kopf stellen sollte. Doch ist er der für den er sich ausgibt? Und was ist wenn sich in ihr etwas größeres verbirgt als alle vermuten? ----- Doch jetzt war es eh zu spät. Ich rannte so schnell ich konnte, doch ich hörte wie es näher kam. Plötzlich vernahm ich ein zweites Geräusch. Ich konnte es nicht identifizieren doch kurz darauf war es komplett still. Ich wollte nicht stehenbleiben um zu schauen was passiert war, aber ich musste wissen was da los ist. Also drehte ich mich während dem Rennen um und sah wie jemand auf dem Wesen lag und einen Dolch in sein Herz rammte. Der jemand hatte dunkle Haare einen durchtrainierten Körper und... Warte was? Er trug eine Schul Uniform? Sie war weiß und... Verdammt! Wieso musste es denn auch so dunkel sein? Plötzlich stolperte ich gegen etwas, blieb hängen und knallte mit dem Kopf auf den Boden. Ich sah noch wie der gut aussehende Typ auf mich zu rannte und hoch hob. Er roch unverschämt gut. Dann schloss ich meine Augen und wurde Bewusstlos. ----- Die Rechte dieses Buches liegen ganz allein bei mir!
All Rights Reserved
#91
scary
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"Hättest du mir damals einfach gesagt, dass es doch das Risiko wert ist, ständen wir jetzt nicht hier und würden uns anschreien!", schrie ich wütend. "Oh, jetzt ist es also meine Schuld?", schrie er wütend zurück. "Ähh...", na toll, ich durfte jetzt nicht nach lassen, "ja!", schrie ich also, zugegebenermaßen etwas unsicher. "Das ergibt doch alles keinen Sinn?", sagte er, als er sich wieder kurz beruhigt hatte. "Was meinst du? Meinst du uns?", fragte ich und spürte die erste Träne meine Wange herunter laufen, woraufhin weitere folgten. "Nein, das meine ich nicht.", sagte er mit ruhiger Stimme und kam einen Schritt auf mich zu. Ich guckte ihn an, doch als ich immer mehr Tränen auf meinen Wangen spürte, guckte ich kopfschüttelnd nach unten. "Hey, bitte hör auf zu weinen.", sagte er mit zittriger Stimme. Ich verschränkte meine Arme vor meinem Bauch, doch er hob meinen Kopf mit seiner Hand, um dann mit seinem Daumen sanft über meine eine Wange zu streichen und meine Tränen zu verwischen. "Wieso muss das bloß alles so kompliziert sein?", schluchzte ich, doch statt einer Antwort, zog er mich in eine Umarmung und ich legte meinen Kopf, noch immer schluchzend, auf seine Brust.

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