>> Ah, hallo, was erschafft mir den eine solche Ehre, dich kennenzulernen? Hast dich wohl verlaufen, wie? (...) Ach, was schaust du mich denn so skeptisch an? (...) Achso, die Waffe. Keine Sorge, für dich werde ich keine Kugel verschwenden. Dafür sind sie viel zu wertvoll. Du siehst nicht nach einer Personen aus, die auf der Flucht ist. Und zu kennen scheinst du mich auch nicht. Woher ich das weiß? Du bist noch nicht weggelaufen.
Bitte bleib', ich würde mich sehr gerne vorstellen. Ist ziemlich langweilig, wenn man tagelang mit niemanden sprechen kann. Außerdem: Früher oder später würdest du meinen Namen sowieso hören. Scheinst wohl noch nicht lange in Detroit zu leben.
Mein Name ist Miles. Setz' dich doch! (...)
Keine Sorge: keine Fallen, keine falschen Tricks. Ich lass' dich jederzeit gehen. Ich möchte nur ein bisschen mit jemanden reden, der mich nicht gleich für meine Taten verurteilt. Ich bin doch kein Unmensch!
Solltest du mich bei jemanden nach unserem Plausch verraten, macht mir das nichts aus. Ich bin nirgendwo und überall. Dass ist der Vorteil, wenn man mit Fremden spricht: Man kann ihnen vieles sagen, ohne dass sie damit etwas anfangen können. Man selbst hat aber das Gefühl, jemanden würde einem zuhören. Also, wo soll ich nur anfangen... <<
Detroit: Become human - Before the storm ist die Fortsetzung des gleichnamigen ersten Romans und knüpft an die Ereignisse des Vorgänger-Teils an. Für das Verständnis der Geschichte ist es nicht nötig, die erste Literatur gelesen zu haben.
Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen! 📖
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