How to rule over murderer

How to rule over murderer

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Feb 18, 2023
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Fiction
Action and Thriller
Ich rannte. So weit wie mich meine Füße nur tragen konnten. Nero dicht hinter mir. Plötzlich ertönte ein Schuss und der dunkle Wald erhellte sich für einen kurzen Moment. Ein starker Schmerz durchzuckte meine Schulter. Sie jagten mich. Sie würden nicht locker lassen. Ich war dafür zu wertvoll. '𝐓𝐨𝐭 𝐨𝐝𝐞𝐫 𝐥𝐞𝐛𝐞𝐧𝐝𝐢𝐠', das waren seine Worte. Ein zweiter Schuss. Noch ein Schmerz, diesmal in der Hüfte. Ich stürzte. Ich war zu schwach. Die Lichter kamen näher und somit auch die Stimmen. War's das jetzt? War das jetzt das Ende? Kam jetzt der Punkt an dem alles aufhörte? Nero stellte sich schützend vor mich. Bereit zum Angriff. Bereit mich zu beschützen. Bereit für mich zu sterben. Aber er hätte keine Chance, es waren einfach zu viele. Jetzt waren sie nur noch einige Meter entfernt. "Lauf" flüsterte ich kraftlos. Nero drehte sich um und musterte mich. Lauter wiederholte ich mich. Noch immer keine Regung. "LAUF!" schrie ich ihn letztendlich an. Unschlüssig was der Hund tun sollte setzte er sich langsam in Bewegung. "Lauf..." hauchte ich noch einmal bevor letztendlich um mich herum alles schwarz wurde. Das Buch enthält Rechtschreib-/ Zeit- sowie Logikfehler Erstellt: 18. März. 2022 #8 killer: 26.April.2022
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**ABGESCHLOSSEN** Aría ist 20 Jahre alt und lebt mit ihrem Vater in einer kleinen Wohnung. Auf dem Weg in ein besseres Leben trifft sie immer wieder auf den mysteriösen Hadrian. Was sie nicht weiß: Er ist auf einer Mission. Beide kämpfen für ihren Frieden, doch dies scheint schwerer als gedacht. Werden es beide schaffen aus dem tiefen Loch zu entkommen? Oder stürzen sich beide noch mehr in den Abgrund? ... Kleiner Textausschnitt: Mit rasendem Herzen und zittrigen Händen nahm ich die Türklinke in die Hand, drückte sie nach unten und verschwand so schnell ich konnte aus der Wohnung. Die Treppen nach unten waren etwas schwiriger. Ich ging jede Stufe einzeln hinab, da ich vor Schmerz nicht richtig laufen konnte. Ich hatte aber so eine Angst, dass ich meine Zähne zusammenbiss und versuchte etwas schneller zu gehen. Ich muss schläunigst hier weg. Wer weiß, was er sonst noch mit mir machen würde. Mittlerweile humpelte ich schon mehrere Minuten von meinem zu Hause davon. Ich wusste nicht wohin ich sollte. Ich fühlte mich so einsam und verlassen. Ich hatte niemanden mehr. Gar nichts mehr. Kein zu Hause, keine Familie, NICHTS. Wo soll ich denn heute Nacht schlafen? Ich würde es hier draußen mit den Schmerzen nicht aushalten. Ins Krankenhaus konnte und wollte ich auch nicht gehen. Erstens war es viel zu weit von hier weg und zweitens konnte ich ihnen die Warheit nicht sagen. Sie würden mich bestimmt nur auslachen. Villeicht bin ich ja wirklich zu nichts zu gebrauchen und für jeden eine Last. (Wird überarbeitet!!) 🥇- Kampf 🥇- Hoffnung 🥇- Gefahr 🥇- chicklit 🥇- Macht

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