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WpMetadataNoticeLast published Wed, Jun 1, 2022
ist es noch fast 1 Stunde. Als ich am Kiosk ankommen sitzen Levi und Mac schon mit 3 Bechern Kaffe und 3 Sandwitches da. Ich setze mich zu den Beiden und naehme mir ein Sandwitch und einen Kaffen und frage die beiden wie ihre Ferien so waren. Mac fängt an zu reden und sagt das er in den Ferien einen neuen Typen kennengelernt hat aber er sich noch nicht getraut hat ihn nach einem Date zu fragen. Ja richtig gehört Mac ist Schwul aber bis auf seinen Dad hat niemand ein Problem damit. Levi sagt das sie sich für ihn freut und er sich trauen soll ihn zu fragen ich stimme ihr da zu. Als wir alle mit Essen fertig sind steigen wir alle in Mac's Auto ein und fahren die Zehn minuten bis zur Schule dort setzt er uns ab und fragt ob er uns dann nach der Schule wieder Abholen soll wir sagen ja und sagen ihm das wir ihm dann schreiben. Da es erst 7.30 Uhr ist chillen wir noch ein bisschen auf der Wiese vor dem Eingang als uns ein Mädchen anspricht das wir beide noch nie hier gesehen haben als sie merkt wie verwirrt wir sie anschauen fängt sie leicht stotternt an zu reden Ähm ... Hi ich bin also ähm... Mein Name ist Taylor ich bin Neu hier könnt ihr mir sagen wo ich J.. June Smith finde ? Ich reagiere nicht da ich sie immernoch anstarre als Levi das bemerkt stößt sie mir ihren Ellenbogen in die Seite um mich aus meiner Starre zu lösen sie flüstert mir ins Ohr hör besser auf sie Anzustarren sie hat nach dir gefragt.
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Während der neunzehnjährige Nicolai fest davon überzeugt ist, dass eine Beziehung mit dem Vier Jahre älteren Levin durchaus möglich ist, hat dieser mit ganz anderen Problemen zu tun. Wie führte man überhaupt eine Beziehung? Woher wusste man, wie Liebe funktionierte, wenn man nie geliebt hatte? Wenn man nie geliebt wurde? *** Ausschnitt - Kapitel 60 „Verdammt! Ich will nicht, dass du wegen mir deine Träume aufgibst! Wenn du dich für mich entscheidest, wirst du nie wieder da rauskommen. Du wirst nie wieder ein normales Leben haben. Keine Familie, keine Kinder, keine Freiheit und womöglich noch nicht mal irgendeine Sicherheit. Denn wenn sie wissen, dass du zu mir gehörst, werden sie dich mir wegnehmen wollen und das kann ich nicht zulassen." Seine Stimme wurde immer lauter und klang zunehmend verzweifelter. Er raufte sich die Haare und sah mich schmerzverzerrt an. „Du sollst nicht irgendwann bereuen, mich geliebt zu haben." Flüsterte er und klang gebrochen. Ich hörte seine Worte und verstand deren Bedeutung, aber ich wollte sie nicht an mich heran lassen. Ich wusste, dass er Recht hatte. Er hatte mit allem Recht und ich wusste nicht, ob ich mit der Situation umgehen konnte, aber der Gedanke, nicht bei ihm sein zu können, schien alles andere in den Schatten zu stellen. Keine Familie, keine Kinder. Ich mochte Kinder wirklich, aber selbst wenn wir ein normales Leben führen würden, glaubte ich nicht, dass Lev und ich Kinder hätten. Aber das war okay, denn er war meine Familie. Und ab diesem Augenblick wusste ich bereits die Antwort. Ich wischte mir die letzten Tränen weg und wagte es erneut, auf ihn zuzugehen, berührte ihn jedoch nicht. „Ich weiß, aber das ist alles okay..." schniefte ich und öffnete meine Arme für ihn. „..denn wir sind eine Familie. Du und Ich." .. „Ich liebe dich schon zu lange, um dass ich ohne dich sein könnte. "

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