Our new life

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Apr 18, 2022
Meine zwei Brüder und ich werden von unseren Eltern in ein Internat geschickt, da sie keine Zeit mehr für uns hatten und sie der Meinung waren, dass wir sie nur stören und dort gut aufgehoben wären. Damit man uns auch anständig erzieht. Ich bin der Meinung, dass nicht die Schule, sondern die Eltern ihre Kinder erziehen sollten. Doch waren wir für unsere Eltern nur eine Plage. Andere Verwandte hatten wir nicht mehr, wo wir hätten Leben können und Freunde erst recht nicht, welche wir vermissen könnten.Wie auch, wenn wir nie Leute aus unserer Klasse zu uns mitbringen durften. Jetzt stehen wir hier, vor einem sehr großen Gebäude, wo uns viele anstarren und hoffe das unsere letzten Schuljahre gut werden. Da wir hier auch studieren können, werden wir sehr lange hier bleiben, aber zum Glück haben wir uns drei. Da wird der lange Aufenthalt nicht so schlimm. ___________________________________________________ Alles in dieser Story ist frei erfunden. Außer bei den Bildern, liegen alle Rechte bei mir. Die Geschichte wird aus allen drei Sichten geschrieben. Habt viel Spaß beim Lesen.
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Niemand zieht gerne um, doch inzwischen hatte sie sich daran gewöhnt. Es fiel ihr leichter, da sie ja ihre Zwillingsschwester hatte- das dachte sie zumindest, als sie in den Flieger stieg. Ihre Schwester wird zur Schulqueen und sie selbst leidet darunter. Die Zwillingsverbindung scheint nicht mehr zu existieren. Alexis' Leben war bis jetzt eigentlich ziemlich gut gelaufen. Sie hatte nicht damit gerechnet, das Amerika ihr Leben so verändern würde. Es war praktisch ihre Heimat. Warum sollte sich dort etwas ändern? Was sollte ihr Leben bitte auf den Kopf stellen? Das Thema Jungs hatte sie erstmal abgeschrieben. Die Nachricht, von wem auch immer sie war, hatte ihre Meinung geändert. ••• Jemand stieß mich von hinten an der Schulter an und instinktiv drehte ich mich um. Allerdings stand dort keiner. Als ich mich dann wieder zurückdrehte, passierte es urplötzlich. Völlig unvorbereitet traf es mich. Weiche, volle Lippen trafen auf meine. Ohne lange darüber nachzudenken, was hier gerade passierte, schloss ich meine Augen und ließ mich in den Kuss fallen. Es fühlte sich einfach richtig an. In diesem Moment war mir egal, wer hier vor mir stand. Ich ließ es einfach zu. Meine Hände, die ich in seinen Nacken gelegt hatten, fingen an zu zittern. Mein Herz, rannte gerade den Marathon seines Lebens. Es war ein langer zärtlicher Kuss - ein Moment den ich mir in meinen Träumen schon so oft vorgestellt hatte. Jetzt war er Realität. Unsere Lippen lösten sich wieder und ich sah hoch direkt in seine rehbraunen Augen. Die wunderschönsten dieser Welt. Langsam schob ich seine Maske hoch, um zu sehen, wer darunter steckte. Und in dem Moment, in dem ich sein Gesicht sah, setzte mein Herz aus und mein Atem stockte. Er war es, er war es die ganze Zeit gewesen. ------------------------------------- ©Copyright reserved. 2016. PrincessUrban 22.05.17: #51 in ChickLit 03.01.20: #7 in twins 20.09.20: #7 in newyork

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