Stalker

Stalker

  • WpView
    Reads 26
  • WpVote
    Votes 2
  • WpPart
    Parts 3
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Mon, May 26, 2025
Eine unmögliche Liebe mit kleinen psycho Spielchen. Darum geht es in dieser Geschichte. Ein junges, dennoch aber zielstrebiges Mädchen und ein junger Mann der in Entscheidungen zweifeln muss. "Und ich halte es nicht mehr aus! Deine Art, deine Bewegungen. Deine Hände um ihrer Taille, die sie fest klammern, wie als würde ein kind sein Spielzeug nicht teilen wollen. Wie als wäre sie ein Teil von dir." - ich entschuldige mich im vorraus für Rechtschreib oder Grammatik Fehler und versuche regelmäßig was hochzuladen Verbesserungsvorschläge nehm ich gerne immer in den Kommentaren an:) Viel spaß beim lesen
All Rights Reserved
#333
darkromance
WpChevronRight
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Mafia españa | Rodríguez
  • Light surrounds you✔
  • His
  • Dead end - you can't kill a dead body
  • 168 days in London
  • Der Mann im Wald
  • because I love you...
  • Addicted - to the wrong boy #Sommeraward18
  • Wenn wir schweigen

Triggerwarnung: Erwachseneninhalt Band eins von Mafia españa |Rodríguez Nicht bearbeitet! ___ Was passiert wenn eine unglaublich starke, selbstsichere aber doch zerstörte Frau auf einen unglaublich starken, selbstsicheren aber doch zerstörten Mann trifft? _____ [ Klappentext ] "Ein ICH und DU gibt es nicht, Princesa ...", beginnt er seinen Satz, doch ich unterbreche ihn sofort, weil ich weiß, was er sagen will. Niemals lasse ich zu, dass er das jetzt ausspricht. Nicht jetzt, nicht hier, niemals. "Nein, das gibt es nicht. Doch es gibt ein WIR, und das sind WIR. Wir haben es bis hier hergeschafft, und werden es weiterhin tun. Ich und Du gegen den Rest der Welt", hauche ich und lege meine Hände auf seine Wangen. Lächelnd sehe ich zu, wie sich auch auf seinen vollen Lippen ein Lächeln ausbreitet und die Sorgenfalte zwischen seinen perfekt gezupften Augenbrauen verschwindet. Entschlossen schlingt er seine Arme um meine Taille, zieht mich weiter an seinen prächtigen Körper und kommt mir nah...sehr nah. "Du hast recht...es gibt nur ein WIR. WIR gegen den Rest der Welt", murmelt er leise, drückt mich an seinen Körper und küsst mich endlich...

More details
WpActionLinkContent Guidelines