Calidum lumen

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WpMetadataNoticeÚltima publicación vie, abr 22, 2022
Ich zucke zusammen, als ich plötzlich das Rascheln von Papier wahrnehme welches der Wind wohl mit sich gerissen haben muss und erst als ich stehen bleibe bemerke ich was es war, dass das Schicksal mir erneut aufzeigen wollte. Ein Plakat...mit einem Bild meines Gesichtes. In Großbuchstaben steht dort: Noelle Jaques Jourdan. Sohn des Tyrannen-Königs Erbe des Thrones. Gesucht, lebendig. Reichtum ist dem garantiert der diesen Mann finden solle. Also bezeichnen sie ihn jetzt als „Tyrannen-König"... Wie schade, dass sie diesen „Tyrannen-König" bereits getötet haben...gemeinsam mit der „Tyrannen-Königin". Alles was sie übrig ließen war der „Tyrannen-Sohn" den sie merkwürdigerweise lebendig finden wollen.... Doch bin ich nicht mehr wer ich war. Ich bin nicht mehr Noelle Jaques Jourdan. Ich spiele lediglich Musik auf den Straßen und erzähle Märchen, das ist alles. Oder? Nun ja. Ich wollte es sein, ich wollte ein niemand sein, ich wollte niemanden mehr lieben, niemanden mehr haben, nichts mehr begehren und mich von nun an nur noch an mein armseliges Leben klammern...bis zu jener schicksalhaften Begegnung Er nannte sich Louís...
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Geschockt und mit großen Augen sah ich ihn an während mein Herz immer schneller schlug. Er kam langsam auf mich während in mir die pure Panik ausbrach und ich am liebsten weggelaufen wäre. Nur wüsste ich nicht wohin ich sollte, selbst wenn ich es schaffen würde. „Ich wusste schon die ganze Zeit wer du wirklich bist." Lachte er leise auf, während ich ihm wie erstarrt in seine Honiggelben Augen sah. „Wenn du weißt wer ich bin solltest du dann nicht dein Knie beugen?" fragte ich ihn dann und klang dabei alles aber nicht sicher, da ich wahrscheinlich sowieso nicht mehr lange zu leben hatte. Ich hörte sein raues Lachen und seinen heißen Atem an meiner Wange. „Ich würde nur für eine Sache vor dir Knien meine Schöne und das willst du bestimmt nicht." Hörte ich ihn sagen während seine rauen Hände mich an seinen Körper zogen. Als er das sagte wich mir wahrscheinlich jede Farbe aus meinem Gesicht denn er hatte mir gerade klar gemacht, dass es ihm egal war wer ich bin. Das er mit der Information nichts anfangen konnte. Es macht mir nur noch klarer das mein Leben sich bald dem Ende neigte.

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