Who is my dad?

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WpMetadataNoticeLast published пнд, июл. 13, 2015
Hier Schreibe ich eine Fantasy Geschichte. Leseprobe: Kapitel 1 Ich bin Katharina, kurtz Kati, 14 Jahre alt und habe eine schwierige Vergangenheit: Früher als ich klein war, war mein Vater noch da. Ich war sechs und habe meinen Vater über alles geliebt. Bis zu dem Tag als ich seine lieblings Tasse runter hab fallen lassen. Er wurde sauer weil er sie schon ziemlich lange hatte. Seid er 7 Jahre alt ist, um genau zu sein. An diesem Abend ging ich früh ins Bett. Ich konnte aber nicht schlafen und wollte mich zu meinen Eltern kuscheln. Aber als ich auf der Treppe stand habe ich gehört wie mein Vater zu meiner Mutter sagte:,,Wie soll es denn jetzt weiter gehen Sabine? Ich kann es nicht mehr kontrolieren." Ich fragte mich wo von er sprach, und ging die letzten Treppenstufen extra laut herunter.
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Die Fahrt im Taxi holte mich ins hier und jetzt zurück. Es waren genau sechs Monate vergangen seit ich das alles verlassen hatte und genau sieben Monate seit dem Tod meines Vaters. Mein ganzes Leben hatte sich in dieser kurzen Zeit um 180 Grad gedreht und alles was ich bisher kannte und liebte wurde mir genommen. Der Fahrer wirft mir immer wieder besorgte Blicke zu. Ich weiss das ich ihn schon gesehen habe, kann mich aber beim besten Willen nicht an seinen Namen erinnern. An was ich mich aber erinnere ist der Weg, der Weg vom Flughafen nach Hause. Ich bin mir immer noch nicht sicher ob ich das Haus behalten soll oder nicht. Er hat es gebaut, mein Vater, der Visionär, wie sie ihn immer nannten. Doch für mich war er nichts davon, nicht der geniale Architekt, der Philanthrop oder der Aufsichtsratspräsident Für mich war er mein Dad. Alles in meinem Leben war von ihm gezeichnet und ich hatte die letzten sechs Monate Zeit mir zu überlegen was ich tun würde. Das ich das Loch, das er hinterlassen hat, niemals werde füllen können, war mir klar. Aber andererseits gab mir sein Tod, die Möglichkeit etwas ganz anderes mit meinem Leben anzufangen. Nicht mehr Architektur, nicht mehr tun was er von mir erwartete. Früher hatte ich dies nie in Frage gestellt. Aber jetzt wo ich gesehen habe das er in seinem Leben nichts anderes hatte als Arbeit und ein Kind, fragte ich mich wirklich ob mir, dass genügen würde.

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