Mi amor
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„Was machst du in deiner Freizeit" fragt mich einer von ihnen. Ich schaue sie mir alle genau an, ihre Gesichter sind gleich, es müssen also alles Brüder oder Cousins sein. Sie machen wir Angst, ihre kalte Mimik, ihre ausdruckslosen Augen, dass sie jede doch so kleine Bewegung von mir beobachten, wie die da auf der Couch vor mir alle zusammen sitzen und ich auf diesen kleinen Barhocker. „Antworte Mi Amor" ich sah von meinen zittrigen Fingern auf um zu sehen wer gerade mit mir geredet hatte doch keiner von ihnen wollte wohl zeigen das er es war. „I-ich studierte Medizin" 𝙀𝙡𝙚𝙣𝙖, 𝙙𝙚𝙣𝙠 𝙞𝙢𝙢𝙚𝙧 𝙙𝙖𝙧𝙖𝙣, 𝙙𝙪 𝙠𝙖𝙣𝙣𝙨𝙩 𝙨𝙘𝙝𝙬𝙖𝙘𝙝 𝙨𝙚𝙞𝙣 𝙙𝙤𝙘𝙝 𝙯𝙚𝙞𝙜𝙚𝙣 𝙙𝙖𝙧𝙛𝙨𝙩 𝙙𝙪 𝙚𝙨 𝙣𝙞𝙚𝙢𝙖𝙡𝙨! Daran dachte ich, als alle sieben anfingen zu grinsen, ich dachte es könnte nicht schlimmer kommen, doch durch dies bewiesen sie mir, dass ich falsch lag. „Jetzt nicht mehr" kam es von dem, ganz rechts. „Wie bitte ?" Ich dachte ich habe mich verhört... ••• „Elena, Schatz. Du wirst einen meiner Söhne heiraten und ich verspreche dir, er wird dich auf Händen tragen, du musst dich nur an ihn gewöhnen" meine Tränen wollten an die Oberfläche kommen, an meinen heißen Wangen, schon voller Tränen, runter fließen doch nicht jetzt. Ich atmete tief durch, mein Körper begann zu zittern vor Wut. Ich hatte so viel durchgemacht, nicht das auch noch. „Ich werde keinen heiraten, ich werde keinen dieser Verrückten heiraten!" schrie ich die liebe Frau an die eigentlich nichts für ihre verrückten Söhne konnte. -----------------------------
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"Vertrauen, Liebe und Freundlichkeit sind gelb, rot und blau. Und ohne gelb, rot und blau gibt es keine Farben mehr auf der Welt. Und wer will schon eine schwarz weiße Welt?" Ihr Moto. Egal was passiert. Doch wie soll sie es schaffen, wenn ihre Welt durch das Schicksal immer schwärzer wird und sie keinen Ausweg mehr sieht. Nur einen. Doch da ahnt sie noch nicht einmal etwas, dass es in ihrer Familie sehr viel mehr Geheimnisse gab, als was sie überhaupt ahnte. Und das größte drehte sich um sie. TEXTAUSSCHNITT "Du bist meins. Du bist Unschuldig, süß und siehst deiner Mutter so ähnlich. Und wenn ich es getan haben werde, wirst du für ewig an mich gebunden sein", grinste er hämisch. "Haben Sie sie jemals geliebt?", fragte ich ihn, nicht noch eine Strafe kassieren wollend. "Ja, ich habe sie geliebt. Sie war so wunderbar, aber ich war nicht ihr erster. Niemals. Und außerdem kam sie mit dem Geschäft nicht klar. Sie wollte mit dir fliehen. Natürlich hat sie es nicht geschafft. Sie hat hier ein halbes Jahr gelebt, bevor sie meine Faszination für dich mitbekommen hat. Sie war danach so nervig, dass ich sie gehen gelassen habe", grunzte er. "Faszination?", harkte ich nach. Seine Hand strich meine nacktes Bein auf und ab, immer weiter nach innen und höher. "Meine Faszination, dich komplett zu besitzen. Dein erster zu sein. Der erste, der dich ficken darf", flüsterte er in mein Ohr, bevor er daran knabberte. [Achtung! Gewaltätige, sexuelle und möglicherweise triggernde Elemente! Lesen auf eigenen Gefahr! ALLE RECHTE LIEGEN BEI MIR!]

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