Riko-Selievs *pausiert*

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Jan 28, 2016
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Fiction
Science Fiction
Die Welt zerfällt. Chris ist auf der Flucht vor dem Tod. Alle sind in Gefahr, ob Mensch, Tier oder Pflanze, jedes Lebewesen könnte bald nicht mehr existieren. Hätten die Menschen doch bloß Einiges anders gemacht, aber er selbst wusste wie surreal sich diese Gedanken für ihn noch vor ein paar Tagen angehört hätten. Der ganze Planet Erde wurde zugerichtet, nur von was?! Damit das Leben auf der Erde aber ganz normal weiter gehen konnte musste sich Einiges ändern. Zu diesem Zeitpunkt wusste aber noch Niemand was sich alles verändern würde. Das Universum musste sich erst wieder von der Menschheit erholen, nur was bedeutet das eben für diese Menschheit? War es das Schicksal? War es die Natur? Oder waren es die Menschen selbst? Durch eine solche Wucht sind fast alle gestorben. Aber Chris, .... er hatte verdammtes Glück, und das nur weil er seine verdammte Cap vergessen hatte. Und zwar wo? Genau, in einem Bunker. Und dann ist da auch noch Roy... Jetzt heißt es überleben und wachsam sein oder innerhalb von kürzester Zeit zu sterben...
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#4
untergang
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Mein Vater führte Krieg gegen ein Volk im Westen. Er strebte nach Macht und demnach der Unterwerfung dieser Menschen. Allen voran ihrem König. In seinen Augen war Thomas Mor nicht der Mann, der einer Krone würdig war und er hatte Angst. Angst davor, dass die Moricer eines Tages sich auflehnen würden und ein Land zurückfordern würden, was vor hunderten Jahren ihnen gehört hatte. Der Krieg diente der Ausmerzung dieser Gefahr und der Demonstration seiner Stärke. Am Ende ergab sich Morice und Thomas nahm sich, einer alten Ehre nach, das Leben. Vater war so gütig die Mors als Herrscher über dieses Land beizubehalten, doch er hatte die Kontrolle über alles. Und noch ein Problem hatten die Moricer. Thomas war tot und sein Erbe verschollen. Alle hielten den Jungen für tot, aber sein Bruder würde niemals auf einen Thron steigen, der möglicherweise jemand anders haben musste. So war Morice unterworfen, ohne Anführer und somit dem Untergang geweiht, während die anderen Großmächte von Nosol ihre Köpfe nach diesem kleinen Land drehten und meinen Bruder, der nun König war, von allen Seiten bedrängten. Ein weiterer Krieg lag in der Luft und es war an mir ihn zu verhindern.

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