Try Everything

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Jun 8, 2022
Immer wieder hörte ich Ihre Schreie. Ich wollte nicht wissen was Sie mit Ihr machten. Nach jedem Schrei überzog sich eine erneute Gänsehaut über meinen Körper, schmerzvoll schloss ich meine Augen. Wie konnte man sowas Menschen antun. „ALE Sieh nicht hin!", Ihre Stimme klang trotz Schmerz noch so stark. Ich hörte den kleinen Weinen und zum Bett rennen sehen. Er sah mich mit diesen kleinen Augen so verängstigt an. Wie konnte man nur einen 10 Jährigen hier einsperren? Erneut erklang ein wimmern von Ihr, aus Refelx wollte der junge vor mir sich umdrehen als ich meine Hand durch die Gitter zu ihm steckte. Erschrocken blickte er mich an. „Sieh nicht hin.", hauchte ich leise und nahm vorsichtig seine Hand in meine. „Wir müssen hier raus", flüsterte er und kniff seine Augen zu. Ich nickte und betete insgeheim, das meine Familie uns bald finden würde. Ich war hier erst 3 Tage und doch konnte ich langsam nicht mehr. „Ich werde nie Schweigen und das weißt du!", schrie Sie anscheinend die Person vor sich an. Der Junge der anscheinend Ale hieß schüttelte schmerzvoll den Kopf. „Du kleine Göre, ich werde dich noch brechen genauso wie deinen Vater!", die Stimme klang so mächtig das mir erneut eine Gänsehaut über den Körper lief. „Bitte beeilt euch...", murmelte ich leise und dachte an meine Brüder.
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Brianna (23) hatte ein einfaches Leben. Eine Wohnung, einen Job und einen festen Freund. Als sie eines Abends nach Hause lief, sah sie dummerweise etwas, was nicht für ihre Augen bestimmt war. Luca (31) ist ein mächtiger Mafia Boss, der sie mit nach Hause nimmt und sie nach dem Vorfall nicht gehen lässt. Er findet mit der Zeit immer mehr Interesse an ihr. Brianna ist sehr temperamentvoll und lässt sich nicht so schnell etwas sagen. Sie lässt sich nicht aufhalten und will einfach nur nach Hause. Wird Luca ihren Willen brechen können? Sie erlebt eine Achterbahn von Gefühlen. Wut, Schmerz, Trauer. Doch als nach etlichen Jahren, ihr bester Freund wieder ins Leben tritt, erlangt sie wieder Hoffnung. - "Das ist das erste und letzte Mal, dass ich dich nach so einer Aktion ohne Bestrafung durch kommen lasse. Hast du mich verstanden?"-sagte er nun deutlich wütend. Doch ich konnte einfach nicht nach geben. Ich war so wütend und wollte einfach nach Hause. Ich war kein Typ dafür, das er sich einfach so unterwirft. "ICH HAB GEFRAGT OB DU MICH VERSTANDEN HAST!"-schrie er mich an. Ich zuckte einmal kurz aber lies mich nicht davon abhalten, meine Wut raus zu lassen. Ohne weiter an seine Worte zu denken, spuckte ich ihm ins Gesicht. Er wischte sich meine Spucke aus dem Gesicht und funkelte mich böse an. Im nächsten Moment nahm er meinen Hals in die Hand und drückte mich so fest an die Wand, das mein Rücken schmerzte. "Du kleine Schlampe bist ganz schön frech, weißt du das? Aber keine Sorge, das werden wir dir noch austreiben."-sprach er und drückte immer mehr meinen Hals. "F-fahr... zur Hölle."-keuche ich. Er schien amüsiert über meine Aussage zu sein. Aber seine Stimmung wird schnell wieder ernst. Er beugte sich vor und flüsterte mir ins Ohr. "Ich bin schon längst drinne." -- ❗️❗️❗️ ACHTUNG ❗️❗️❗️ In dieser Geschichte kommen Gewalt, Schimpfwörter und sexuelle Inhalte vor. Wenn sowas nichts für euch ist, dann lest es bit

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