On the run

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Aug 1, 2022
»ᥒᥱ᥎ᥱr ᥣ᥆᥆k ᑲᥲᥴk, kᥱᥱ⍴ rᥙᥒᥒіᥒg« Heiraten? Und dann auch noch einen Mann den man noch nie im Leben gesehen hatte? Das wollte Leona um alles in der Welt meiden. Doch das konnte sie nicht. Ihr Vater hatte schon längst entschieden, wie ihr Schicksal sein wird. T͟e͟x͟t͟s͟t͟e͟l͟l͟e͟: „Sag mir, dass das ein Spaß ist!", schrie ich meinem Vater entgegen. Leicht beschämt sank meine Mutter den Kopf. „Und du hast das erlaubt?", fragte ich nun auch Sie. Leicht nickte meine Mutter. Tränen bildeten sich in meinen Augen. „Habe ich.", flüsterte sie leise und verpasste mir einen schmerzenden Stich ins Herz. „Ich werde diesen Fremden nicht heiraten!" Tränen kullerten über meine Wange und liefen mir teils in den Mund. Ein saurer Geschmack machte sich auf meiner Zunge breit. „Ich hasse euch.", flüsterte ich scharf und angewidert von ihrem Verhalten. Niemals hätte ich das erwartet. Als ob mein Leben nicht sowieso schon schlimm genug war. ______ Start: 25. Mai '22
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zwangsheirat
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**ABGESCHLOSSEN** Aría ist 20 Jahre alt und lebt mit ihrem Vater in einer kleinen Wohnung. Auf dem Weg in ein besseres Leben trifft sie immer wieder auf den mysteriösen Hadrian. Was sie nicht weiß: Er ist auf einer Mission. Beide kämpfen für ihren Frieden, doch dies scheint schwerer als gedacht. Werden es beide schaffen aus dem tiefen Loch zu entkommen? Oder stürzen sich beide noch mehr in den Abgrund? ... Kleiner Textausschnitt: Mit rasendem Herzen und zittrigen Händen nahm ich die Türklinke in die Hand, drückte sie nach unten und verschwand so schnell ich konnte aus der Wohnung. Die Treppen nach unten waren etwas schwiriger. Ich ging jede Stufe einzeln hinab, da ich vor Schmerz nicht richtig laufen konnte. Ich hatte aber so eine Angst, dass ich meine Zähne zusammenbiss und versuchte etwas schneller zu gehen. Ich muss schläunigst hier weg. Wer weiß, was er sonst noch mit mir machen würde. Mittlerweile humpelte ich schon mehrere Minuten von meinem zu Hause davon. Ich wusste nicht wohin ich sollte. Ich fühlte mich so einsam und verlassen. Ich hatte niemanden mehr. Gar nichts mehr. Kein zu Hause, keine Familie, NICHTS. Wo soll ich denn heute Nacht schlafen? Ich würde es hier draußen mit den Schmerzen nicht aushalten. Ins Krankenhaus konnte und wollte ich auch nicht gehen. Erstens war es viel zu weit von hier weg und zweitens konnte ich ihnen die Warheit nicht sagen. Sie würden mich bestimmt nur auslachen. Villeicht bin ich ja wirklich zu nichts zu gebrauchen und für jeden eine Last. (Wird überarbeitet!!) 🥇- Kampf 🥇- Hoffnung 🥇- Gefahr 🥇- chicklit 🥇- Macht

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