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WpMetadataNoticeLast published Thu, Jan 22, 2015
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Non-Fiction
Sie steht mit Tränen gefüllten Augen vor meiner Tür und schweigt. Ich stehe im Türrahmen und schaue sie mir genau an, ihre Augen erzählen eine lange und traurige Geschichte. Mir bleibt nur eins um genau heraus zu finden wen genau ich jagen muss. Ich bitte sie herein zu kommen aber sie bewegt sich nicht einen Millimeter nicht mal ein Augenzwinkern kommt von ihrerseits aus. Ich Laufe einen schritt auf sie zu keine einzige Reaktion. Sie scheint leblos als wäre sie nur noch ein Körper ohne Seele. Es wäre nicht das erste mal das mir so ein Mensch begegnet. Und noch ein schritt wieder keine Anzeichen irgendeiner Emotion. Ich stehe vor ihr, kurz bevor ich sie an den schultern greifen kann um sie ins Haus zu begleiten sehe ich wie ihr linker arm Blitz schnell nach oben schnellt und eine blutige Hand mit einem Skalpell auf mein Gesicht zu kommt, so schnell das ich noch nicht mal reflexartig meine arme nach oben ziehen kann um mich selbst zu schützen!
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Textausschnitt: Er zieht mich noch näher an sich heran und nun lege ich meine Arme in seinen Nacken. Mit einer Hand fahre ich durch seine Haare und ziehe leicht daran, was ihn wohlig knurren lässt. Gut, dass nur meine Handflächen im Verband stecken. Ich grinse leicht in den Kuss hinein und spüre ihn auch leicht lächeln. Wir lösen uns wieder, bleiben uns allerdings so nah. Das war einfach unglaublich... „Redest du jetzt wieder mit mir?", beim Sprechen streifen seine angeschwollenen Lippen immer wieder über meine und bringen mich fast um den Verstand. Aber irgendwie verletzt mich dieser Satz auch. Hat er das jetzt nur gemacht, um mich zum Reden zu bringen? Ich spüre wie sich mein Hals zuschnürt und ich meine Tränen unterdrücken muss. Warum stört mich das so sehr? „Gehen wir jetzt ins Kino?" Ich nicke nur und will mir meine Unsicherheit nicht anmerken lassen. Ich krabble von ihm runter und stelle mich neben das Bett, wo ich meine Kleidung wieder zurrechtzupfe. Er tut es mir gleich und dann machen wir uns auf den Weg. Er will mir beim Schuhe anziehen helfen, aber ich blocke ab, ich kann das nicht, wenn er mir jetzt wieder so nah ist... „Ich geh noch schnell zu mir rüber und hole Geld.", eigentlich will ich loslaufen, aber er hält mich am Ellenbogen zurück und meint nur ganz locker: „Ich zahle. Komm." Wir gehen zu seinem Auto und ich weiß jetzt schon, dass ich mich nicht konzentrieren werden kann...

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