Klappentext Als Elias Marlowe nach New York kommt, bringt er nur das Nötigste mit: ein paar gute Referenzen, makelloses Benehmen - und eine Vergangenheit, die er wie einen zu fest geknöpften Kragen trägt. Im Mikrokosmos eines renommierten Restaurants beginnt er von vorn: neue Routinen, neue Gesichter, neue Regeln. Hier zählt das Tempo, nicht die Tiefe. Und doch bemerkt er schnell, dass unter der perfekten Oberfläche Spannungen gären - zwischen Hierarchien, Abhängigkeiten, stummen Allianzen und Blicke, die länger verweilen, als sie sollten. Zwischen Tess, die mehr fühlt, als sie zeigt, und Simone, die mehr weiß, als sie sagt, gerät Elias in ein stilles Spiel der Nähe. Je länger er bleibt, desto schwerer wird es, unbeteiligt zu bleiben - besonders in der Gegenwart eines Kollegen, der ihm gleichgültig begegnet, als hätte er alles schon einmal gesehen, und der doch etwas in ihm aufrührt, das er längst vergessen wollte. „Wein, Salz und Schweigen" ist ein atmosphärischer Roman über das, was in den Zwischenräumen lebt - über das, was man nicht ausspricht, aber dennoch spürt. Über Menschen, die sich beobachten, bevor sie sich berühren. Und über die Frage, wie lange man sich selbst fernbleiben kann, bevor man beginnt, sich zu verlieren. die Rechte liegen nicht bei mir, nur an dem Charakter Elias und an der neu geschriebenen Geschichte habe ich die Rechte. alles andere kommt aus der Serie Sweetbitter.
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