Grand Hotel

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Dec 20, 2023
"Danke, dass Sie nach mir gesucht haben", durchbrach Janes Stimme die Stille und Harold sah sie für einen flüchtigen Moment an, ihre Wangen wirkten im schwachen Licht rosig und ihre dunklen Augen glänzten ihn förmlich an. Wäre er nicht er und sie nicht sie, hätte er sie vermutlich in diesem Moment einfach geküsst. Doch er nickte nur und sah nun ebenfalls auf seine Hände herab. 1954 - Harold Shelby ist in seinen besten Jahren und äußerst ambitioniert, seine neue Stelle im 'Grand Hotel' anzutreten. Eine Anstellung dort gilt als Auszeichnung, eine Hollywood-Größe nächtigt dort nach der anderen. Wäre da nicht die Hotelerbin Jane, die ihn aufgrund ihrer Einfachheit und Gewitztheit in den Bann zieht. Wären da nicht die konservativen 50er-Jahre, die ein Verhältnis über sie sozialen Schichten hinweg ächten.
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#650
roman
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Eigentlich sollte es für Janey ein entspannter Urlaub vor ihrer Hochzeit werden, aber eine Begegnung mit einem überaus attraktiven Mann, bringt sie in ungeahnte Schwierigkeiten. Schon bald muss sie sich entscheiden, will sie leben oder sterben? Janey: Eigentlich sollte ich glücklich sein. Warum bin ich es nicht? Diese Frage stelle ich mir jeden Tag. Seitdem mein Verlobter mir einen Antrag gemacht hat, scheint sich das Seil, welches sich um meinem Hals geschnürt hat, immer enger zu ziehen. Hinzu kommt noch, dass meine Mutter die brillante Idee hatte, vor unserer Hochzeit, eine gemeinsame Auszeit in Frankreich zu nehmen. Das einzig Gute daran ist, dass ich in dem Hotel, in dem wir wohnen, ein eigenes Zimmer habe. Auch wenn ich gedacht habe, dass ich wenigstens da ein bisschen verschnaufen kann, macht mir ein geheimnisvoller halbnackter Fremder einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Immer wieder kreuzen sich unsere Wege und damit fangen die Probleme erst an... Max: Eigentlich sollte es ein Job, wie jeder andere, sein. Eine Sache, die ich für gewöhnlich im Schlaf tue. Doch schon bei meiner Ankunft im Hotel gibt es Probleme. Probleme in Form von einer in Spitzendessous bekleideten, sehr attraktiven Frau, die mir bei meiner Vorbereitung einen Strich durch die Rechnung macht. Wer hätte denn auch ahnen können, dass genau diese Frau mein Interesse weckt, weil wir uns immer wieder begegnen. Ich sehe sie. Ich sehe, dass irgendwas nicht mit ihr stimmt und als sie dann auch noch etwas sieht, dass sie niemals hätte sehen dürfen, nimmt alles seinen Lauf. Es gibt kein Zurück mehr. Weder für sie, noch für mich... Warnung: Szenen von Mord, Szenen von Gewaltdarstellung, einvernehmliche Sexszenen, lest euch das Vorwort bitte gut durch

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