„Ist hier noch frei?", fragte er mit einer sehr angenehmen Stimme. Ist ja nicht so als könnte er sich auch wo anders hinsetzten, schließlich saß in diesem Wagon niemand außer ich. „Wenn du dem unsichtbaren Herren gegenüber von mir gerne den Platz klauen möchtest, dann ja" Versuchte ich es mehr schlecht als recht mit einem Scherz. Boah, ich hasste es alleine mit fremden Menschen zu sprechen. Ein Lächeln legte sich auf sein Gesicht und entblößte makellose weiße Zähne. „Entschuldigen sie der Herr, würden sie einen Platz weiter rutschen? Ja? Sehr schön, dann kann ich mich ja jetzt hinsetzten"
Er sprach mit dem Sitz, als würde dort wirklich jemand sitzen und das entlockte nun auch mir ein Grinsen.
_______________________________________
Melina ist 25 und hasst Halloween. Doch als sie in der Halloweennacht einem faszinierenden, unbekannten Jungen in der U-Bahn begegnet, hält dieser Tag wohl doch noch etwas Gutes für sie bereit. Die Frage ist nur: Wer ist dieser Unbekannte und wird sie ihn überhaupt jemals wiedersehen?
24 Kapitel Abgeschlossene Geschichte Erwachseneninhalt
24 Kapitel
Abgeschlossene Geschichte
Erwachseneninhalt
Sie ist kein "Goodgirl" wie sie es in den Geschichten immer sind. Sie ist jemand, die bekommt was sie will - mit allen Mitteln, wenn es sein muss. Sie ist gefährlich und man sollte sie nicht unterschätzen.
Darum kann sie ihn nicht leiden.
Weil er ebenso gefährlich ist, wie sie. Einer, dessen Neugier sie geweckt hat, so wie er die ihre. Einer, der so unausstehlich ist, dass man ihm nicht widerstehen kann.
___________________
Textauszug:
"Arschloch", entfloh es meinem Mund nicht ehe ich meinen Gegenüber erblickt hatte.
Doch dazu würde es wahrscheinlich auch nicht so schnell kommen, denn besagtes Arschloch hatte ein weißes Hemd angehabt, wofür ich dem Universum mehr als dankte.
Ich begann schon zu sabbern, allein beim Anblick dieses muskulösen Oberkörpers.
Seine Eltern hatte anscheinend alles richtig gemacht.
"Wegen dir hab ich das gute Zeug verschüttet, aber ich verzeihe es dir, wenn ich es wieder ablecken darf", bot ich ihm an und bis mir grinsend auf die Unterlippe, bei dem Gedanken, seinen trainierten Oberkörper...
"Siérra?", fragte der Besitzer von Gottes Meisterwek, was mich nun doch verwirrt den Blick heben ließ.
Woher kannte er meinen...
Oh shit.