Revolte - Die Insel

Revolte - Die Insel

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WpMetadataNoticeLast published Thu, Oct 6, 2022
Von meiner Zukunft hatte ich mir so viel erhofft. Ich glaubte an Freude und ein sicheres Leben. Jede freie Sekunde träumte ich von meinem heilen Leben. Stattdessen landete ich erneut im Dreck. Ohne Antworten, ohne Perspektiven. Je länger ich nach einer Richtung suchte, desto mehr Fragen und Probleme kamen auf. Auch Verrat, Trauer, selbst der Tod machten vor meiner Zukunft nicht Halt. Und ich? Ich wusste noch immer nicht, was für eine Rolle ich spielen musste und was mein Platz in der Welt war. Doch stand fest, dass ich etwas unternehmen musste. Ich konnte nicht mehr wegsehen, dass andere über mich entschieden. ************************** Sauer knurrte ich. "Das wirst du noch bereuen. Warte es nur ab." Ich war mir meiner Worte so sicher. Entschlossen zog ich an meinen Fesseln; bereit, mich loszureißen. Doch als Styn seine Stimme erhob, fror jegliche Regung ein. "Du spielst hier nicht die Hauptrolle. Schnallst du es nicht?", fauchte er. Mit leeren Kopf starrte ich ihn an. Meine Gedanken kamen seinen Worten nicht nach. Anscheinend stand diese Verwirrung unverschleiert in meinen Augen, denn als Styn mich ansah, brach er in schallendes Gelächter aus. "Dass du hier sterben wirst, kümmert keinen."
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Nick dachte er kann endlich sein Leben neu leben, doch schon bald wird er von seiner Vergangenheit eingeholt, die ihm ein Ultimatum stellt. Eines, das nicht nur ihn in Gefahr bringt, sondern auch die Menschen die er liebt. Er versucht alles um sie zu beschützen, doch wird es ihm auch gelingen sich selbst zu schützen? Textausschnitte: „Hier liegt Lucys Mama. Sie wurde letzte Woche ermordet, weil sie ihre Drogen nicht mehr bezahlen konnte." Fängt Linda an, während ich auf das Grab schaute. „Willst du das Mama hier steht und um dich weint? Willst du das ich um meinen Patenonkel trauere?" Fragte Linda, ich schaute kurz zu ihr und dann wieder zum Grab. „Ich habe ein gutes Einkommen, ich werde in keinen Schuldenberg kommen." Antwortete ich. Hätte ich nur damals gewusst, das es die größte Lüge ist die ich jemals gesagt habe. „Amber!" Rufe ich. Es fühlt sich so falsch an, an diesem Ort zu sein, den ich 5 Jahre so gemieden habe, versucht habe zu verdrängen. „Nick!" Ich kriege Gänsehaut, ich darf nicht schwach werden. Egal wie sie aussieht, egal was sie sagt. Sie ist Vergangenheit und ich möchte so schnell wie es nur geht, diesen Ort verlassen. „Mein Teufelchen kehrt zurück."

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