#lostmemory

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Apr 3, 2015
Was würdest du denken, wenn du nicht mehr weißt, wer du bist? Ein 17-jähriges Mädchen verliert alles. Ihre komplette Familie und ihren geliebten Hund Butterfly. Und kann sich nach dem Unfall an nichts mehr erinnern. Ihre Eltern kennt man nicht und niemand kennt sie. Keiner weiß, wo sie herkommt oder wie sie heißt. Sie hat ihr Gedächtnis verloren und hat nun niemanden mehr, an dem sie sich festhalten kann; überhaupt jemanden, an den sie sich auch nur wage erinnern könnte. Sie kann nicht mehr still denken oder gar schlafen, ohne von leeren Gedanken und minimalen Erinnerungsstücken heimgesucht zu werden. Aber sind das überhaupt Erinnerungen oder was ganz anderes? Und dann wäre da noch diese Sache mit den Augen. Denn sie scheint etwas Besonderes zu sein, da sie auch nur bei einem Blick in die Augen die Stimmung des Menschen herausfindet und mit ihnen mitfühlen kann. Dieses einseitige Leben voller Mitleidsblicke hat sie satt und macht sich nun selbst auf die Suche nach ihrer Identität.
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Für alle, die noch an die Liebe glauben. Es ist unglaublich, wenn man überlegt, wie verworren die Liebe doch ist. Als Teenager dachte ich oft, dass ich Gefühle für jemanden hätte. Aber ganz ehrlich? Ich war noch nie richtig verliebt. Also, was ist die Liebe? Würde ich verschiedene Menschen dazu befragen, hätte jeder eine andere Antwort. Denn Liebe ist individuell. Und manchmal lohnt es sich, dafür zu kämpfen. Lorah Hephkings. Vierzehn Buchstaben bilden meinen Namen und sagen doch so wenig über mich aus. Vor ein paar Tagen bin ich siebenundzwanzig Jahre alt geworden. Ich habe mein Leben eigentlich schon komplett geplant. Heiraten, Kinder bekommen und ein eigenes Haus. Aber davon bin ich noch weit entfernt. Denn was mir fehlt, ist das, was andere Liebe nennen. Liebe. Ich habe viel über sie gehört, gelesen und gesehen. Unzählige Liebesromane und Liebesfilme. Erzählungen von Freunden und der Familie. Aber ... ich habe sie noch nie selbst erlebt. Nähe. Gefühle. Vertrauen. Das musste man sich erst erarbeiten. Die Verbundenheit zu einem anderen Menschen. Aber manchmal ist sie doch da. Einfach so. Manchmal ist da ein unerklärliches Band.

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