Down for you - Fanfic EDDIE MUNSON x Y/N

Down for you - Fanfic EDDIE MUNSON x Y/N

  • WpView
    Reads 51,052
  • WpVote
    Votes 2,790
  • WpPart
    Parts 53
WpMetadataReadMatureOngoing
WpMetadataNoticeLast published Tue, Apr 11, 2023
WpInfo
Fanfic
Stranger Things
Y/N fühlt sich schon lange wie ein Außenseiter. Jetzt zieht sie auch noch in die kleine Stadt Hawkins, genau die Stadt, in welcher der Freund ihrer kleinen Schwester Suzie lebt. Schon längst hat sich Y/N in ihren Gedanken damit abgefunden, wahrscheinlich auch in Hawkins wie ein Freak behandelt zu werden. Zum Glück, war ihr dies ziemlich egal. Viel zu lange hat sie sich um all ihre Geschwister kümmern müssen. Jetzt konnte sie hoffentlich einfach ihr Ding machen. Bis dieser eine Typ auftauchte. Dieser Typ, der ein noch größerer Freak als sie sein sollte. ... Oder etwa doch nicht?
All Rights Reserved
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Feuerteufel (Loki FF)
  • Friends Will Be Friends-Freddie Mercury/Queen FF
  • Don't let me down (stranger things ff)
  • But I want you // Robin x Y/N Stranger Things Fanfiction -Lesbian-
  • 𝗧𝗼𝗴𝗲𝘁𝗵𝗲𝗿 𝗮𝗹𝗼𝗻𝗲
  • 𝐬𝐞𝐩𝐞𝐫𝐚𝐭𝐞 𝐰𝐚𝐲𝐬 ( eddie x chrissy) ⎢ 𝐓𝐄𝐈𝐋 𝟏
  • Freaks like us
  • « Dieses verdammte Lächeln » (gxg)
  • FREAKS - eine Eddie Munson Fanfiction
  • Hellfire Club 𖢻 𝘦𝘥𝘥𝘪𝘦 𝘮𝘶𝘯𝘴𝘰𝘯

New York stand einem neuen, skrupellosen Killer gegenüber. Den Feuerteufel. Diesen Namen gab das FBI ihm nicht ohne Grund. Jeder einzelne Tatort, trug seine ganz persönliche Handschrift: Geschwärzte Wände. Verkohlte Leichen. Fehlende Körperteile. Harley und ihr Partner hatten dem Normalen Leben bereits Abgeschworen, spätestens als sie beide beim FBI angefangen hatten. Doch als sich dieser Fall auf ihrem Schreibtisch wiederfand, hatten sie keine Ahnung, in was sie hineingestolpert waren. Als dann noch eines Abends, ein Fremder Harley nach ihrer Arbeit abfing und seine Hilfe Anbot, war das Chaos perfekt. Worauf sie gestoßen war, lag jenseits aller Vorstellungskräfte. „Agent O'Melly" Seine Stimme war so eindringlich, dass sie diese sogar noch in ihrem Mark nachhallen spüren konnte. Nun lagen auch ihre Gedanken still und alle Instinkte waren pausiert und auf Eis gelegt. Der Klang war tief, aber mit einer erschreckenden Sanftheit unterlegt. Zaghaft ließ sie die Tür zurück fallen und der Knall der schließenden Autotür, weckte sie endlich aus ihrer Starre. Wieder richtete sie sich auf, als sie sich umdrehte und hinter ihr, den Unbekannten mustern konnte. Er sah genau so aus, wie gestern Abend, die selbe Aura, die selbe Kälte. „Wer will das wissen?"

More details
WpActionLinkContent Guidelines