Fastolph Rabenfeder

Fastolph Rabenfeder

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Jan 26, 2015
In dreckigen, heruntergekommenen Gassen, in einer Stadt die von zwielichtigen und gefährlichen Gestalten jeglicher Rasse bevölkert ward und wo ein wohlhabender sich um seinen Reichtum Tag ein und Tag aus fürchten muss, in jener Stadt wurde ein Junge geboren. Seine Mutter jedoch konnte sich seiner nicht erfreuen, denn es handelte sich um einen Arbeitsunfall. Den Vater lernte der Junge nicht kennen, denn neun Monate vor der Geburt des Knaben verließ der Vater das Haus der Mutter. Er ward zwar um 5 Silbermünzen erleichtert worden, jedoch höchsut vergnügt. So zog die Mutter mit Missmut ihren Sohn auf. Und dieser wuchs zu einem dünnen, schwarzhaarigen und hübschen Jungen heran. Doch sein Wesen passte sich seiner Stadt an und diese nannte ihn Fastolph Rabenfeder.
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Blutmond

Eine andere Version die Geschichte ist kein Teil der Fortsetzung. Nacht. Regen. Eine schmutzige Gasse irgendwo in der Stadt. Dunkelheit liegt über allem. Nur das schwache Flackern einer flackernden Laterne beleuchtet die Szenerie. Ein Mann rennt. Stolpert. Atmet hektisch. Blut tropft von seiner Stirn. Seine Augen sind weit aufgerissen - voll Panik. SCHRITTE. Langsam. Sicher. Aus dem Schatten tritt eine Gestalt. Schwarzes Gewand, lang und schwer, schleift fast über den Boden. Blut rote Augen die jede lüge erkennen und sich nicht täuschen lassen. In der Hand: ein Schwert mit rot, schwarzen griff, das Schwert schaut aus als wäre er zerstört worden. Doch es ist unzerstörbar. Die Stimme des Mannes zittert. „Bitte... ich hab's nicht so gemeint... ich... ich bereue es..." Die Gestalt bleibt stehen. Kippt leicht den Kopf. Ein kaltes, verzerrtes Flüstern: „Du lügst." Ein einziger Schnitt. Stille. Nur das Rauschen des Regens, der das Blut langsam in die Rinnsteine spült. Schnitt.

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