









Eine andere Version die Geschichte ist kein Teil der Fortsetzung. Nacht. Regen. Eine schmutzige Gasse irgendwo in der Stadt. Dunkelheit liegt über allem. Nur das schwache Flackern einer flackernden Laterne beleuchtet die Szenerie. Ein Mann rennt. Stolpert. Atmet hektisch. Blut tropft von seiner Stirn. Seine Augen sind weit aufgerissen - voll Panik. SCHRITTE. Langsam. Sicher. Aus dem Schatten tritt eine Gestalt. Schwarzes Gewand, lang und schwer, schleift fast über den Boden. Blut rote Augen die jede lüge erkennen und sich nicht täuschen lassen. In der Hand: ein Schwert mit rot, schwarzen griff, das Schwert schaut aus als wäre er zerstört worden. Doch es ist unzerstörbar. Die Stimme des Mannes zittert. „Bitte... ich hab's nicht so gemeint... ich... ich bereue es..." Die Gestalt bleibt stehen. Kippt leicht den Kopf. Ein kaltes, verzerrtes Flüstern: „Du lügst." Ein einziger Schnitt. Stille. Nur das Rauschen des Regens, der das Blut langsam in die Rinnsteine spült. Schnitt.
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