Eine Mission mit Folgen

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Mar 28, 2023
Ahsoka und Ihr Captain sind gemeinsam auf einer Mission, die nicht ganz nach Plan verläuft, aber das scheint keiner der beiden wirklich zu stören. Den in der Zeit, die sie alleine verbringen, haben sie, Zeit über ihrer Gefühle nachzudenken und sich klar zu werden, was sie für einander empfinden. Das ist Meine erste Fangeschichte zu Rexsoka. Ich hoffe ihr habt spaß beim lesen.
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Jojo und Nici hatten ja viel geplant, aber sicher nicht, dass sie auf einem Jedikreuzer aufwachen. Was anfänglich als Spaß beginnt, wird bald bitterer Ernst - immerhin sind die Klonkriege in vollem Gange und Palpatine hat gehörig etwas gegen unbewusst Rebellionen anstiftende Teens. Schnell müssen die zwei lernen, dass der Schatten des künftigen Imperators weiterreicht, als sie denken - und Palpatine wird um das Verrecken verhindern, als das sie sein sorgfältig gesponnenes Netz einreißen. Rex will doch eigentlich nur den Krieg überleben. Blöderweise sind random auftauchende Natborns interessant genug, dass die Jedi sie behalten wollen und jetzt muss er sich darum kümmern, natürlich. Wenigstens hören sie auf ihn. Natborns sind seltsam, so viel ist ihnen schon klar. Aber direkt als Mensch und nicht als Klon bezeichnet zu werden, zwei Teenager eines fremden Planeten da zu haben, die nichts mit ihnen zu tun haben und trotzdem ihm den Rücken decken - oder es zumindest versuchen, das ist... wieder so ein komisches Machtding. Und seit wann ergreift jemand Partei für Klone? Wie ist das eigentlich, alles sagen zu können, ohne Angst haben zu müssen, dass man nach Kamino gebracht wird? Oder auch, wie Cody das nennt: Zivilisten haben auf Jedikreuzern nichts zu suchen, GAR NICHTS. Mag der Jedi-Rat anders sehen, aber da liegt er halt einfach falsch. Das ist ein Krieg, verdammt. Zum Glück ist das Rex' Problem, bis der es zu Codys macht. Was er tut, vielen Dank auch.

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