Gefährliche Versuchung

Gefährliche Versuchung

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Jun 28, 2016
Emma erwachte langsam aus der süßen Umarmung des Schlafes. Etwas wollte an ihr Bewusstsein dringen, doch sie schob es bei Seite und genoss noch die letzten Momente ihrer Benommenheit. (...)Als sie einen warmen Atem an ihrer Wange spürte, erstarrte sie. Einen Moment lang breitete sich Verwirrung in ihr aus und sie wurde mehr und mehr in die Realität gezogen. Sie spürte einen warmen Körper und einen starken Herzschlag unter sich, spürte, wie sie sich bei jedem Atemzug der Person hob und senkte. Sie fühlte die Kraft und die Muskeln desjenigen und verstand einfach nicht. Ein Arm war um ihre Tallie geschlungen und eine Hand lag auf ihrem nackten Oberschenkel. Ein Prikeln breitete sich in ihr aus.Und dann kamen die Erinnerungen, wie ein Faustschlag zurück. Der gestrige Abend, der Club, Luc und das schreckliche Szenario in der Gasse. Es kam ihr so unwirklich vor, wie ein Traum oder wie die Szenen aus einem Horrorfilm. Emma öffnete die Augen, überlegte noch immer, ob das alles wirklich geschehen war und blickte direkt auf ein markantes Kinn, das mit Bartstoppeln bedeckt war. Teilweise konnte sie noch die nackte breite Brust erkennen, auf der sie lag.(...)"Du bist also wach.", riss sie Lucs tiefe Morgenstimme aus ihren Überlegungen. Sie war benebelt(...)seine Präsenz beeinträchtigte ihr Denkvermögen. Doch ein Gedanke blieb und sie versteifte sich. Wenn das gestern wirklich passiert war, dann war er auch einer dieser Freaks - einer dieser Monster. * * * Es tut mir leid, wenn zB. Wote zusammen geschrieben sind und sie damit den Lesefluss stören. Aber ich bin nun drei mal durch die Kapitel gegangen und habe das Problem korrigiert, jedes mal sind aber die Worte wieder zusammengerückt. >.<
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„Du warst eifersüchtig." Er lachte leise, aber es klang nicht amüsiert. Dann, ehe ich reagieren konnte, packte er mich an der Hüfte und drehte mich mit einer schnellen Bewegung gegen die Wand. Mein Atem stockte, als ich seinen Körper gegen meinen spürte. Es war so schnell gegangen, dass ich jetzt zwischen ihm und der Wand sprachlos da stand. Ich hatte vergessen wie stark und schnell er war und hatte auch in den letzten Tagen vergessen, dass ich eigentlich Angst vor ihm haben sollte. „Und wenn ich eifersüchtig bin?" Seine Stimme war rau, fast gefährlich und ich spürte seinen Atem direkt an meinem Ohr. „Glaubst du, ich sehe einfach zu, wie du mit anderen Männern redest, während ich genau weiß, was sie denken, was sie von dir wollen? Sag mir, genoss du es? Dass er dich so ansah? Dass er dich berührt hat? " Mein Herz klopfte schneller „Ich bin nicht dein Besitz. Ich kann mit jedem reden, mit dem ich will," brachte ich mit einem Hauch hervor, dieses mal war ich nicht mehr ganz so willensstark. Seine Finger glitten langsam meine Arme hinauf, bis sie meine Handgelenke umschlossen. Nicht fest, nicht schmerzhaft - aber unmissverständlich. Besitzergreifend. --- Ein Job. Eine Insel. Ein Mann, der seit Jahrzehnten in einem Bett liegt. Als Leora die Chance bekommt, für eine wohlhabende Familie zu arbeiten, scheint es die perfekte Möglichkeit zu sein, ihre eigene Welt wieder in Ordnung zu bringen. Geld für die Behandlung ihrer Mutter, ein Neuanfang fernab der Stadt - doch nichts hätte sie auf das vorbereiten können, was sie auf der Insel erwartet. Die Villa, in der sie arbeiten soll, birgt düstere Geheimnisse. Die Luft ist schwer von unausgesprochenen Wahrheiten. Und dann ist da er - der Mann, den sie pflegen soll, dessen Vergangenheit niemand aussprechen will. Doch je mehr sie über ihn erfährt, desto mehr erkennt sie, dass auf dieser Insel nichts so ist, wie es scheint. Und manche Geheimnisse besser nie ans Licht kommen sollten.

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