The beast inside

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WpMetadataNoticeÚltima publicación vie, jul 24, 2015
Für mich war und blieb er gefährlich, auch wenn ich noch nicht so ganz wusste warum.  „Was machst du hier?“, fragte ich und konnte nicht verhindern, dass meine Stimme ängstlich zitterte. Er hatte wieder dieses fiese Grinsen aufgesetzt. Unheimlich. Langsam kam er auf mich zu, blieb aber ein kleines Stückchen vor mir stehen. Irgendwie war  ich dafür unglaublich dankbar. „Was willst du von mir?“ „Warum bist du denn so unfreundlich, Talia? Ich hab dich zufällig gesehen und wollte nur sichergehen, dass es dir gut geht.“  Die Art wie er meinen Namen aussprach, bereitete mir Gänsehaut. „Spiel deine Spielchen mit jemandem anderem!" Er lächelte immer noch. Tatsächlich hatte ich das Gefühl, in irgendein Spiel hineingeraten zu sein, dessen Regeln ich irgendwie nicht mitbekommen hatte.  Es war unser ganz persönliches Spiel.  „Du hast Angst vor mir.“, entgegnete er nach einiger Zeit und sein Lächeln wurde breiter. 
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Immer näher trat ich an ihn heran, er lehnte immer noch ganz ruhig an der Arbeitsfläche, die Hände links und rechts neben seinem Körper abgestützt. Leicht stellte er seine Beine weiter auseinander, damit ich noch näher kommen konnte. Ich stand jetzt so nah an ihm, dass wir uns kaum merklich an fast jeder Körperstelle berührten. Wir hatten uns keine Sekunde lang aus den Augen gelassen, ich war wie gefangen in einer kleinen Blase. Und diese kleine Blase gefiel mir sehr gut. „Kannst du es jetzt sehen?", hauchte er an meine Lippen und sein Duft umströmte mich. Ich schloss für einen Moment die Augen, öffnete sie aber schnell wieder, denn ich wollte immer noch mehr von ihm sehen. Meine Hände lagen auf seiner Brust, er hatte sich immer noch keinen Millimeter gerührt. „Ja", flüsterte ich sanft. „Jetzt erkenne ich es."

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