Ashane's Blood

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Feb 1, 2015
Das Jahr 1439: Es war das Erfolgsjahrhundert für die königlichen Soldaten von England. Die Geschichte der Assassinen schien vorbei.  Keine Kämpfe, keine Morde, keine Märtyrer mehr. Nie wieder. Aber Schein ist nicht Sein. Niemals. Eine Handvoll blieben und führten das Werk weiter. Das Werk der Assassinen, Auftragskiller, Kopfgeldjäger. Dann fanden sie es Raus und wir mussten fliehen. Meine Mutter wurde getötet, sie war eine normale Frau. Wir flohen weiter. Mein Vater wurde getötet, er war ein Assassine. Wir flohen weiter. Mein Bruder wurde getötet, er war ein Assassine. Ich floh, ich fliehe. Mein Leben verläuft nicht wie das der normalen 18-Jährigen in meinem Alter. Eigentlich wäre ich längst verlobt, eigentlich wäre ich verheiratet. Aber ich bin nicht wie die anderen. Ich bin eine Assassine. Ich bin Ashane.
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Eigentlich sollte es für Janey ein entspannter Urlaub vor ihrer Hochzeit werden, aber eine Begegnung mit einem überaus attraktiven Mann, bringt sie in ungeahnte Schwierigkeiten. Schon bald muss sie sich entscheiden, will sie leben oder sterben? Janey: Eigentlich sollte ich glücklich sein. Warum bin ich es nicht? Diese Frage stelle ich mir jeden Tag. Seitdem mein Verlobter mir einen Antrag gemacht hat, scheint sich das Seil, welches sich um meinem Hals geschnürt hat, immer enger zu ziehen. Hinzu kommt noch, dass meine Mutter die brillante Idee hatte, vor unserer Hochzeit, eine gemeinsame Auszeit in Frankreich zu nehmen. Das einzig Gute daran ist, dass ich in dem Hotel, in dem wir wohnen, ein eigenes Zimmer habe. Auch wenn ich gedacht habe, dass ich wenigstens da ein bisschen verschnaufen kann, macht mir ein geheimnisvoller halbnackter Fremder einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Immer wieder kreuzen sich unsere Wege und damit fangen die Probleme erst an... Max: Eigentlich sollte es ein Job, wie jeder andere, sein. Eine Sache, die ich für gewöhnlich im Schlaf tue. Doch schon bei meiner Ankunft im Hotel gibt es Probleme. Probleme in Form von einer in Spitzendessous bekleideten, sehr attraktiven Frau, die mir bei meiner Vorbereitung einen Strich durch die Rechnung macht. Wer hätte denn auch ahnen können, dass genau diese Frau mein Interesse weckt, weil wir uns immer wieder begegnen. Ich sehe sie. Ich sehe, dass irgendwas nicht mit ihr stimmt und als sie dann auch noch etwas sieht, dass sie niemals hätte sehen dürfen, nimmt alles seinen Lauf. Es gibt kein Zurück mehr. Weder für sie, noch für mich... Warnung: Szenen von Mord, Szenen von Gewaltdarstellung, einvernehmliche Sexszenen, lest euch das Vorwort bitte gut durch

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