Taddl-Fanfiction

Taddl-Fanfiction

  • WpView
    Reads 1,742
  • WpVote
    Votes 66
  • WpPart
    Parts 2
WpMetadataReadOngoing<5 mins
WpMetadataNoticeLast published Sat, Jan 31, 2015
Es ist Sonntag Nacht und liege an die Wand starrend in meinem Bett und dachte nach. Seit einer Woche war ich nun auf der neuen Schule und ich hatte auch schon Freunde gefunden, aber da gab es eine Sache die mich beschäftigte. Dieser eine Junge, der jede Pause an der selben Stelle saß und den jeder meidet. Er ist nicht in meiner Klasse aber es schien so als wäre er fast so alt wie ich. Ich habe ihn noch nie reden hören aber anscheinend wollte niemand mit ihm reden. Doch wieso? Mit vielen Gedanken und Fragen im Kopf schlief ich dann doch ein. Am nächsten Morgen wurde ich von einem nervigen und bekannten Piepen geweckt. Ohne das ich meine Augen öffnete hob ich meinen Arm und ließ ihn dort wo ich meinen Wecker vermutete wieder fallen. Das Piepen verstummte und ich atmete erleichtert aus. Nach ein paar Minuten konnte ich mich dann doch dazu überwinden meine Augen zu öffnen und die Decke wegzuschlagen. Im ersten Moment überkam mich eine Kälte, die dazu führte das ich fast am ganzen Körper Gänsehaut bekam, doch nicht lange nach ein paar Sekunden hatte sich diese schon fast wieder ganz zurück gezogen. Langsam setzte ich den ersten Fuß auf den glatten Packetboden stand auf und lief an die kleine Komode neben der Steckdose auf der mein Handy lag. Ich ließ den Bildschirm aufleuchten, ensperrte es und machte danach meine Musik an. Tänzelnd und singend lief ich zu meinem Lichtschalter und knipste ihn an, das Licht blendete in den ersten Sekunden aber auch das legte sich bald wieder. Vor meinem Kleiderschrank öffnete ich zunächst beide Türen und sah mir alles an, es dauerte nicht so lang da hatte ich auch schon was gefunden und zog mich um. Fertig angezogen machte ich mich auf den Weg ins Badezimmer, da es direkt neben meinem Zimmer lag konnte ich die Musik immer noch hören. Während ich mir meine Zähne putze betrachtete ich mich im unzufrieden im Spiegel.
All Rights Reserved
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • Unwavering love
  • 𝐈𝐧𝐭𝐞𝐧𝐬𝐞 𝐜𝐨𝐥𝐥𝐢𝐬𝐢𝐨𝐧 | 18+
  • Don't Worry, I'm Here [VIXX LEO/ JUNG TAEKWOON] ~Currently Editing~
  • Echo of the Past
  • An Everlasting Problem (Phun And Noh AU Fan Fiction)
  • ECLIPSED BY SHADOW
  • "Loving u with a Dove's Heart" // JJ Maybank OBX OuterBanks.
  • Vaani:his forced bride {Edited Version}

This story is about a naive Indian girl who falls in love with a mafia king. His entire personality screams red flags, but strangely, when it comes to her, he becomes a green flag. Due to unexpected circumstances, their lives become entangled through marriage, and since then, her life has been turned upside down. He makes her feel loved and protected. She changes him into a rational person. She is too good for him, yet he cannot let her go despite knowing the cruel reality of his world. She is his only solace and happy place in his dark world. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- He kept staring at me, as if peering into my soul. I told myself I couldn't falter now. But it was so difficult to meet his gaze unaffected, let alone manage my expressions and behavior around him. "So you're telling me there's nothing going on between us?" he questioned, stepping toward me. I stood rooted in place, my mind blank. When I didn't answer, he closed the gap, stopping just inches away. I could already smell his cologne and shaving cream. Suddenly, I felt hot and acutely aware of him. My thoughts were consumed by the distance between us rather than his question. Then I heard his deep, almost seductive voice near my ear. "Do you like this, babe?" he whispered, his warm breath fanning my ear, sending a tingling sensation through me. Heat rose to my cheeks, and beads of sweat formed across my forehead. I must have totally lost it because I answered, "Sure," without thinking rationally. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

More details
WpActionLinkContent Guidelines