Wenn das Schicksal uns vereint
Sreha hat eine Entscheidung getroffen, sie wird ihr Leben so leben wie man es von ihr erwartete: das Studium beenden, das Versprechen dem sie ihren Vater gegeben hatte einhalten und hoffentlich am Ende glücklich werden. Doch ihr Herz sehnt sich immer mehr nach den Wundern hinter ihrem Zimmerfenster, nur was waren schon Träume ohne Aussicht darauf, dass sie in Erfüllung gehen könnten? Bis sie buchstäblich vor den Füßen von Zoraiz, einem Kerl dem wohl niemand das spöttische Grinsen weggwischen konnte, stolperte und mit ihr auch ihr verfluchtes Herz. Sie konnte die Wirkung, die er auf sie hat, nicht leugnen, aber zwischen all den Schmetterlingen, roten Wangen und Träumen die doch nicht mehr so weit scheinten, durfte sie ihn nicht an sich ran lassen. Die Erwartungen an ihr waren zu hoch und da passte keine Schwärmerei hinein. Es gibt keine Zukunft zwischen diesen beiden völlig unterschiedlichen Menschen, alles spricht dagegen. Aber kann sie das auch ihrem Herz weismachen?