Der Friede ist in Gefahr, den die Dunkelheit wird stärker und stärker. Überall herrscht aufruhe, den es verschwinden immer mehr Wesen. Die Wesen in den verschieden Welten sind in Panik, den niemand weiß was auf sie zukommen wird. Lilli bereitet sich in Feliv auf das Unvermeindliche vor. Durch die Unterstützung von Dalock fällt ihr einiges leichter und sie muss sich eingestehen, dass sie Gefühle für ihn entwickelt hat. Doch ob sie für immer bei einander seien können steht in den Sternen.
Taiyo gerät an die Fronten, zwischen seinen Vater und seiner Schwester. Sein Vater möchte ihn verbieten seine Schwester jemals wieder zu sehen, doch Taiyo hat andere Pläne.
Tolak verliert sich in der Dunkelheit, er vergisst langsam wer er einmal war und Monachik versucht ihn verzweifelt zu retten. Wird es ihm gelingen?
Celduin versucht alles um seine Schwester zu beschützen, doch tief im inneren weiß er, dass er nicht ewig hier sein wird um sie zu beschützen.
Das Finale beginnt.
Abgebrochen
Kann Liebe einen Krieg beenden?
Als Cara nach einem Überfall vor ihrem Pflegevater fliehen muss, wird sie von einem mysteriösem Fremden angegriffen und beinahe getötet. Zwei junge Männer retten sie und ziehen sie in eine Welt, von der sie bis zu diesem Zeitpunkt nichts ahnte und die doch eng mit ihrer eigenen Geschichte verwoben ist.
Dorian, ein junger Krade, ist auf der Suche nach der Wahrheit, die Cara selber nicht kennt. Und so werden sie immer weiter in einen Krieg mit hineingezogen, der gefährlicher nicht sein könnte. Dunkelheit gegen Licht und am Ende, steht das Nichts.
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„Bitte tu das nicht...", flehte sie erneut, doch Dorian lächelte.
„Ich muss.", und dann entschloss er sich, dass dies der Einzige Moment sein würde, in dem er erfahren könnte, ob Cara in ihm nochmals diese Freiheit auslösen konnte, die er beim ersten Mal empfunden hatte.
Er küsste sie. Sie wich nicht zurück.
Ein Kuss, der nicht von äußerem Zwang gelenkt wurde, der nicht zustande kam weil er sie dadurch beschützen konnte sondern ein Kuss, den er sich aus tiefster Seele gewünscht hatte, seitdem sie in sein Leben getreten war.