Ich und mein bester Freund Stanley

Ich und mein bester Freund Stanley

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WpMetadataReadTerminé mer., juil. 12, 2023
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Histoires vraies
Diese Geschichte zeigt das Tagebuch des fünf Jahre alten Jungen und seinen besten Freund Stanley. Seltsam nur das sich alle in seinem umfällt auf einmal komisch verhalten. Lese Probe: Nach einiger Zeit kam mein bester Freund Stanley zu Besuch. Er war über unsere Mauer geklettert. Ich freute mich sehr. Zusammen haben wir dann geschaukelt. Wir haben grade draußen fangen gespielt als mich meine Mama gerufen hat. Sie hat gefragt ob ich Orangensaft möchte und ob ein Freund da ist. Ich hab ihr gesagt das Stanley da ist und ob er auch ein Glass bekommen könnte. Plötzlich hat Mom verwirrt geguckt und aus dem Küchenfenster geschaut. Als ich auch raus gesehen habe konnte ich Stanley auf der Schaukel sitzen sehn. Ich hab ihm gewunken und er mir. Mom meinet dann ich solle wider rausgehen sie würde gleich mit den Getränken kommen. Ihre Stimme klang gespielt freundlich und das kannte ich so garnicht. Aber ich dachte nicht weiter dran und ging wider raus zu Stanley. Die war mal für einen Wettbewerb aber da ich sie nicht mehr überarbeiten konnte bin ich nicht weit gekommen Also lad ich sie jetzt genau so hier hoch Sorry für Rechtschreibfehler
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"Na, hast du mich vermisst?", flüsterte er mir ins Ohr und ich zuckte leicht zusammen da seine Stimme tiefer und rauer war als erwartet. "Wieso sollte ich dich vermisst haben, ich kenne dich überhaupt nicht.", flüsterte ich leise ohne ihn anzusehen, da er immer noch neben meinem Ohr verweilte. "Überleg nochmal genau.", flüsterte er erneut aber verweilte dennoch an meinem Ohr. Ich spürte sein grinsen und wie er ausatmete. Ich wusste nicht was er meinte und überlegte nochmal genau woher ich ihn kennen sollte.In meinem Kopf drehten sich kurz die Rädchen. Ich hatte noch nie etwas mit einem Silas zu tun gehabt oder einen Silas gekannt... außer, natürlich. In meinem Hirn machte es klick und ich versteifte mich und atmete tief ein. Nur im Kindergarten kannte ich einen Silas, fast hätte ich meinen Hass auf ihn von damals vergessen. Er lachte rau an meinem Ohr und ich drehte mich langsam zu ihm. Wir waren nur wenige Zentimeter voneinander entfernt und als ich ihm in die Augen sah erkannte ich ihn wieder. Er hatte sich zwar ziemlich verändert aber ich erkannte ihn dennoch. "Natürlich hast du mich vermisst, wieso frage ich überhaupt, jeder vermisst meine Nähe." Ich schnaubte und schaute wieder weg. Ich würde niemals vergessen was er mir damals alles angetan hatte und auch niemals würde ich etwas anderes als Hass in seiner Nähe fühlen können. Er nahm eine meiner Haarsträhnen in seine Finger und spielte ein wenig damit. Don't like it, don't read it.

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