Genos Thalatta

Genos Thalatta

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Dec 12, 2022
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Fiction
Fantasy
An einem kalten Wintermorgen in einem kleinen Dorf in Nordnorwegen fand ein alter Fischer beim Ausladen seiner spärlichen Beute am Strand einen Korb. Er war so fein geflochten, wie er es nie für möglich gehalten hätte, und er schillerte so strahlend grün, sodass er seinen Augen nicht traute. Als er sich vorsichtig näherte, sah er, dass in dem Korb ein Baby lag und schlief. Es war in ein perlmuttfarbenes Tuch gewickelt, das hauchdünn und so fließend war, dass es beinahe durchsichtig wirkte. Behutsam hob der Fischer den zierlichen Korb mit seinen schwieligen, großen Händen an und bahnte sich, indem er jegliche Erschütterungen vermeiden wollte, um das Baby nicht zu wecken, durch den Schnee einen Weg ins Dorf. Für alle, die die hellenistische Sagenwelt genauso interessiert wie mich.
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ocean
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Elegant sauste sie durch die Lüfte. Misstrauisch musterte sie die beiden Eindringlinge aus einiger Entfernung. Der Drache war ebenfalls ein Nachtschatten doch ihm fehlte eine seiner Schwanzflossen, dieser wurde durch einen roten Stoff mit einem Wikingerzeichen ersetzt, welche von dem Reiter kontrolliert wurde. Diesem fehlte eines seiner Beine. Sie sahen nicht gefährlich aus doch leider flogen sie auf das Haus zu. Mit leichtem Missmut legte Arya ihre Flügel an und flog unter dem Drachen um daraufhin kurz vor den beiden wieder aufzutauchen. „Was wollt ihr hier?", fragte sie brüllend woraufhin sie beiden anhielten und sie mit weit aufgerissenen Augen anstarrten. Mit zu Schlitzen verengten Augen musterte sie den schmächtigen Wikinger. Er trug eine seltsame Rüstung und er hob seine Hände hoben langsam. Trotzdem vertraute sie ihm noch nicht doch die Drachin hörte auf zu fauchen. Eine Weile war es ruhig und diese Stille wurde nur doch das Schlagen der Flügel unterbrochen. Da der andere Drache nichts sagte überlegte Arya:„Wie locke ich sie von meinem Haus weg." Plötzlich streckte der Reiter seine Hand aus und diese näherte sich ihrem Kopf. Fauchend ließ sie sich fallen und flog in die andere Richtung davon. Natürlich folgten die beiden ihr. Grinsend legte sie ihre Flügel an und flog in eine Höhle hinein. Kurze Zeit später schoss sie einen roten Plasmastrahl ab, sodass dieser ihre Verfolger blendete und sie unbemerkt hinter einem Stein verschwinden konnte. Das ist der Anfang der Geschichte von Arya und Ohnezahn, den letzten beiden ihrer Art.

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