Mein Leben

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WpMetadataReadComplete Wed, Jul 1, 2015
Es ist keine gewöhnliche Horrorgeschichte, allerdings ist das auch mein Vorhaben. Es ist der Horror eines jeden Menschen- Eine Entführung. Man hört soviel davon, aber habt ihr euch schon mal Gedanken dazu gemacht, wie es wäre, wenn ihr das kleine Mädchen, oder der kleine Junge wärt, das hilflos und eiskalt mitbekommt in welcher erstickenden Klemme es steckt? Ich habe öfter darüber nachgedacht und ich finde das ihr das auch tun solltet. Schließlich ist es ein nicht ganz so abwegiges Thema, denn dass das jedem unter uns passieren kann, ist euch hoffentlich bewusst. Es ist eine sehr gefühlsvolle und mit reichlich Emotionen bestückte Geschichte, welche nicht mir passiert ist, sondern meinem gedanklichen, zweiten Ich. Ich habe mich in die Lage hineinversetzt, selber in solch eine Situation hinein geraten zu sein. Viel Spaß beim lesen (Ich würde mich über viele Kommis freuen;-*)
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Ich stieß die Tür auf, atmete die kalte Nachtluft ein und sah mich um. Etwa 10 Meter von mir entfernt entdeckte ich Marshall, welcher gegen eine Wand gelehnt auf dem Boden hockte. Er hatte sein Gesicht in seinen Händen vergraben. Mit vorsichtigen Schritten nährte ich mich ihm langsam und meine Nervosität stieg immer weiter an. ''Marshall?'', murmelte ich leise während ich mich vor ihn hockte und meine Hand auf sein Knie legte. Er schrak zurück und sah mir mit leerem Blick in die Augen. Ich sah wie Tränen seine Wangen hinunter liefen und ich konnte nicht anders als ihn in meine Arme zu schließen. Zunächst war er angespannt doch schließlich akzeptierte er meine Umarmung und begann zu Schluchzen. ''Hush....Hush...'', versuchte ich ihn zu beruhigen, doch ich war definitiv nicht gut in sowas. ''What am I 'bout to do? Fuckin tell me!!! How can I raise a little girl? I'm fucked up...I have nothing!'', schrie er als er sich aus der Umarmung befreite und aufsprang. Er starrte mir direkt in die Augen und ich konnte die Verzweiflung in seinem Blick sehen….

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