Vampire - Der Anfang

Vampire - Der Anfang

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Jan 28, 2018
"Es gibt mehr als nur Menschen, Tiere und Pflanzen auf der Welt. Es gibt noch andere Wesen. Es gibt Vampire und Werwölfe, Hexen und Zauberer und Feen und Elfen. Es gibt sie alle. Es gibt alle Fabelwesen wovon die Menschenwelt erzählt. Eines dieser Wesen steht vor dir. Ich bin ein Vampir. In unserer Welt gibt es Seelenverwandte. Du bist meine. Ich werde dich ab diesem Zeitpunkt an immer beschützen, auf dich aufpassen und über dich wachen. Ich werde da sein wenn du mich brauchst, wenn du Sorgen hast. Egal was du hast, du sollst wissen ich bin für dich da. Du musst jetzt bestimmt denken ich wäre ein Monster, weil ich Blut trinke. Nein, ich begehre zwar dein Blut, werde es aber nur trinken wenn du zustimmst. Ich werde dich beißen müssen. Denn du musst mit 18 Jahren zum Vampir werden. Beißen kann ich dich schon früher, aber mit 18 Jahren wirst du ein Vampir und wirst deine wahren Eltern kennenlernen. Amelia und Kronos McCarthy. Dann werden wir für immer vereint sein", beendete er seine Erzählung. Mir lief ein kalter den Rücken runter. by Melinda//Winterglanz
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„Du warst eifersüchtig." Er lachte leise, aber es klang nicht amüsiert. Dann, ehe ich reagieren konnte, packte er mich an der Hüfte und drehte mich mit einer schnellen Bewegung gegen die Wand. Mein Atem stockte, als ich seinen Körper gegen meinen spürte. Es war so schnell gegangen, dass ich jetzt zwischen ihm und der Wand sprachlos da stand. Ich hatte vergessen wie stark und schnell er war und hatte auch in den letzten Tagen vergessen, dass ich eigentlich Angst vor ihm haben sollte. „Und wenn ich eifersüchtig bin?" Seine Stimme war rau, fast gefährlich und ich spürte seinen Atem direkt an meinem Ohr. „Glaubst du, ich sehe einfach zu, wie du mit anderen Männern redest, während ich genau weiß, was sie denken, was sie von dir wollen? Sag mir, genoss du es? Dass er dich so ansah? Dass er dich berührt hat? " Mein Herz klopfte schneller „Ich bin nicht dein Besitz. Ich kann mit jedem reden, mit dem ich will," brachte ich mit einem Hauch hervor, dieses mal war ich nicht mehr ganz so willensstark. Seine Finger glitten langsam meine Arme hinauf, bis sie meine Handgelenke umschlossen. Nicht fest, nicht schmerzhaft - aber unmissverständlich. Besitzergreifend. --- Ein Job. Eine Insel. Ein Mann, der seit Jahrzehnten in einem Bett liegt. Als Leora die Chance bekommt, für eine wohlhabende Familie zu arbeiten, scheint es die perfekte Möglichkeit zu sein, ihre eigene Welt wieder in Ordnung zu bringen. Geld für die Behandlung ihrer Mutter, ein Neuanfang fernab der Stadt - doch nichts hätte sie auf das vorbereiten können, was sie auf der Insel erwartet. Die Villa, in der sie arbeiten soll, birgt düstere Geheimnisse. Die Luft ist schwer von unausgesprochenen Wahrheiten. Und dann ist da er - der Mann, den sie pflegen soll, dessen Vergangenheit niemand aussprechen will. Doch je mehr sie über ihn erfährt, desto mehr erkennt sie, dass auf dieser Insel nichts so ist, wie es scheint. Und manche Geheimnisse besser nie ans Licht kommen sollten.

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