You're my Drug

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Mar 19, 2016
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Fiction
Romance
"Mensch Will, jetzt lass mich doch bitte endlich in Ruhe!", sagte ich unter Tränen und drehte mich weg, um fortzulaufen. Doch Will griff nach meiner Hand und zwang mich so, stehen zu bleiben. "Jetzt lass es mich dir doch erklären!", sagte er verzweifelt. "Was gibt es da zu erklären, William? Verdammt, du hast mit ihr geschlafen!" "So war das doch gar nicht, Mann. Das hast du voll falsch verstanden." Doch ich schüttelte nur den Kopf und riss mich los. Dieses Mal lief ich endgültig davon und ignorierte seine Rufe, die sowieso nach einer Weile vom Regen erstickt wurden. Einmal bildete ich mir ein 'Mann Amy, ich liebe dich doch! ' gehört zu haben, doch diesen Gedanken verwarf ich sofort wieder. ____________________________ New York. Eine Stadt, von der man erwartet, dass das Leben eines 17-jährigen Mädchens mega aufregend ist. Doch bei Amy sieht das ein wenig anders aus: Kein besonders großes Selbstbewusstsein, kleiner Freundeskreis und ein großer Bruder mit Stimmungsschwankungen. Und dann kommt auch noch Will, ein Badboy durch und durch, an ihre Schule. Arrogant und selbstverliebt, das sind Eigenschaften, die sie überhaupt nicht ausstehen kann. Aber auch er findet ihre Art zum Kotzen. Nie, aber auch nie, würden sie etwas miteinander zu tun haben wollen - Oder?
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"Hättest du mir damals einfach gesagt, dass es doch das Risiko wert ist, ständen wir jetzt nicht hier und würden uns anschreien!", schrie ich wütend. "Oh, jetzt ist es also meine Schuld?", schrie er wütend zurück. "Ähh...", na toll, ich durfte jetzt nicht nach lassen, "ja!", schrie ich also, zugegebenermaßen etwas unsicher. "Das ergibt doch alles keinen Sinn?", sagte er, als er sich wieder kurz beruhigt hatte. "Was meinst du? Meinst du uns?", fragte ich und spürte die erste Träne meine Wange herunter laufen, woraufhin weitere folgten. "Nein, das meine ich nicht.", sagte er mit ruhiger Stimme und kam einen Schritt auf mich zu. Ich guckte ihn an, doch als ich immer mehr Tränen auf meinen Wangen spürte, guckte ich kopfschüttelnd nach unten. "Hey, bitte hör auf zu weinen.", sagte er mit zittriger Stimme. Ich verschränkte meine Arme vor meinem Bauch, doch er hob meinen Kopf mit seiner Hand, um dann mit seinem Daumen sanft über meine eine Wange zu streichen und meine Tränen zu verwischen. "Wieso muss das bloß alles so kompliziert sein?", schluchzte ich, doch statt einer Antwort, zog er mich in eine Umarmung und ich legte meinen Kopf, noch immer schluchzend, auf seine Brust.

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