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Das eigentlich Grandiose am "Vielleichtweh"

Das eigentlich Grandiose am "Vielleichtweh"

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Sep 11, 2022
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Non-Fiction
"Guten Zwielicht, ich bin ein Spieler und ich bemale meine Karten selbst - vorausgesetzt, ich darf deine Tränen zum Mischen verwenden, für ein saftiges Herzrot und Fußrußschwarz." So stellt er sich jedes Mal vor, wenn ein Blick ihn streift, ungeachtet dessen, was hinter diesem Blick stecken mag. Allerdings spricht er diese Worte niemals laut aus, denn er ist ein Flüchtender und ein Meister im Versteckspielen. Seine Freunde unterstellen ihm eine Sozialphobie. "Ich weiß nicht, welche Tageszeit wir haben, ich schlummere kichernd auf dem Grund des Ozeans. Weck mich, und ich zerfetze dich mit meinen Wildkatzenklauen." Sie würde diese Worte freimütig verkünden, ohne den Hauch einer Sorge in der rauchrauen Stimme, aber sie tut es nicht. Sie weiß, dass sie sich nur einmal im Leben so vertraut machen kann, um ernsthafte Konsequenzen nicht fürchten zu müssen. Als er sie trifft und sie ihn und sich beide dann verpassen, lernen sie, dass Worte meist nicht von Nöten sind, um sich zu offenbaren.
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#77
beziehungen
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Arija lebt kein einfaches Leben, zumindest in der Schule. Doch ist sie Zuhause, bei ihrer Familie, kann sie sie selbst sein. Ebenso wie bei bei dem Jungen, den sie babysittet. Tommy ist ein kleiner Engel, ganz anders als sein größerer Bruder. Ryan ist so ziemlich das Gegenteil von dem ruhigen, lieben Jungen. Was ihn weiterhin von den anderen unterscheidet, ist, dass er sich für Arija interessiert. Nur kann sie daran leider gar nichts Gutes erkennen. ~~~ Textausschnitt: "Warum hast du keinen Freund?" Sein ehrlich interessierter Blick schnürte mir die Kehle zu. "Ich... ich weiß nicht. Vermutlich weil ich noch nicht bereit bin, mich wieder so sehr auf jemanden einzulassen." Schüchtern sah ich in sein Gesicht. "Und du? Warum bist du in keiner Beziehung?" "Du meinst, abgesehen davon, dass es nicht zu meinem Image passt?" Er lachte kurz. "Ich vermute mal, weil die einzige Person, mit der ich jemals eine Beziehung anfangen würde wollen, noch nicht für so etwas bereit ist." Er guckte mir direkt in die Augen. ~~~ (Ich möchte unbedingt erwähnen, dass das hier meine erste Geschichte war und sich mein Schreibstil danach verbessert hat... Es befinden sich eine Menge an Klischees in dieser Geschichte und es ist auch nicht alles schlüssig. Da dies aber meine erste Story war, wollte ich sie gerne in ihrer Originalfassung behalten. Also Lesen auf eigene Gefahr :)) Alle Rechte liegen bei mir, der Autorin. Kopieren oder jegliche anderweitige Veröffentlichung der Inhalte sind nicht erlaubt.

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