Killing me softly

Killing me softly

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Feb 6, 2015
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Fiction
Mystery
Töte mich leise. Von allen Tieren ist der Mensch das Einzigste, das grausam ist. Keines außer ihm fügt anderen Schmerzen zum Vergnügen zu. -Mark Twain Ein Mensch treibt in Jacksonville im Bundesstaat Florida sein Unwesen. Er ist auf der Jagd. Auf der Jagd nach seinem nächsten Opfer, nach einer nächsten Frau. Er sucht sie sich an öffentlichen Orten aus, er entführt sie unbemerkt. Er schneidet ihnen die Zunge heraus, er lässt die Frauen verstummen. Den Mund mit einem schwarzen Stück Stoff verbunden, die Hände im Schoß gefaltet und die Augen vor Schreck geweitet werden sie gefunden. Nachdem er sie tötet, hinterlegt er seine Opfer an öffentlichen Plätzen. Er stellt sein "Kunstwerk" zur Schau. Die Polizisten von Jacksonville sind überfordert, als ein weiteres Opfer gefunden wird. Von den örtlichen Detectives wird das Team der FBI Field Office Jacksonville um den Supervisiory Special Agent Lawrence-Scott eingeschaltet. Darunter auch Special Agent Avery Keen. ~Cover by paynespower❤️
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New York stand einem neuen, skrupellosen Killer gegenüber. Den Feuerteufel. Diesen Namen gab das FBI ihm nicht ohne Grund. Jeder einzelne Tatort, trug seine ganz persönliche Handschrift: Geschwärzte Wände. Verkohlte Leichen. Fehlende Körperteile. Harley und ihr Partner hatten dem Normalen Leben bereits Abgeschworen, spätestens als sie beide beim FBI angefangen hatten. Doch als sich dieser Fall auf ihrem Schreibtisch wiederfand, hatten sie keine Ahnung, in was sie hineingestolpert waren. Als dann noch eines Abends, ein Fremder Harley nach ihrer Arbeit abfing und seine Hilfe Anbot, war das Chaos perfekt. Worauf sie gestoßen war, lag jenseits aller Vorstellungskräfte. „Agent O'Melly" Seine Stimme war so eindringlich, dass sie diese sogar noch in ihrem Mark nachhallen spüren konnte. Nun lagen auch ihre Gedanken still und alle Instinkte waren pausiert und auf Eis gelegt. Der Klang war tief, aber mit einer erschreckenden Sanftheit unterlegt. Zaghaft ließ sie die Tür zurück fallen und der Knall der schließenden Autotür, weckte sie endlich aus ihrer Starre. Wieder richtete sie sich auf, als sie sich umdrehte und hinter ihr, den Unbekannten mustern konnte. Er sah genau so aus, wie gestern Abend, die selbe Aura, die selbe Kälte. „Wer will das wissen?"

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