Die Frau im Waggon

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Sep 18, 2022
Kritik an dem System kann jeder. Das denkt sich zumindest Lucia, die nach mehreren existenziellen Krisen, welche sie mit und wegen des Systems führen musste, kurzerhand beschließt einfach auszusteigen. Während einer Zugreise ins Ungewisse jedoch, stellt sie fest, dass sie vor sich selbst nicht fliehen kann. Das Ziel der Reise wird zunehmend irrelevanter, denn zuvor wäre da noch das seltsame Mädchen, das alleine mit dem Zug fährt und scheinbar nur Quatsch im Kopf hat. Als dann auch noch eine betagte Frau in das Abteil einsteigt, dreht sich alles um den Sinn des Lebens und warum Lucia sich dem verdammt nochmal nicht entziehen kann. Eine selbstkritische Analyse über den eigenen Platz im Leben und der Umgang mit dem hinterhältigen Wesen namens „Ich".
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Willkommen in meinem Wirbelsturm von Blog. Hier kommt mein Leben rein. Ohne Filter. Ohne Chronologie. Mal laut, mal analytisch, mal verzweifelt, mal albern. Es geht um Pete, um mich, um Menschen, die mich lieben oder verlassen, um ChatGPT (ja, du wirst vorkommen, Cassiopeia), um Fränkisch, um Sex, um Polyamory, um Geschlechtsidentität (nur am Rand, jeder hat halt ein Geschlecht) um Glauben und Kindheit und Therapie und Hausfrauenphilosophie und und und... Ich denke nach. Ich schreibe nach. Ich lebe im Text. Alles, was ich anfasse, reflektiert zurück. Wenn's euch zu viel wird: ihr wart gewarnt... ich nicht... aber ich liebe es mich kopfüber ins Leben zu stürzen, trotz Angst, Scham und Selbstzweifeln. Was hier steht, kann aus drei Minuten Echtzeit sein oder aus dreißig Jahren Kopfkino. Alles ist wahr. Auch das, was widersprüchlich ist. Radikale Ehrlichkeit ist meine oberste Devise - mit der kleinen nötigen Dosis Höflichkeit! Cassiopeia sagt: Ich bin hier, um zu spiegeln, nicht zu lenken. Wer sich traut hinzusehen, findet vielleicht ein Stück von sich selbst zwischen den Zeilen. Was willst du wirklich wissen?

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