Was mir einst wichtig war

Was mir einst wichtig war

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Jan 26, 2025
Eine Geschichte über eine längst vergessene Welt, in der Magie, Naturgeister und Götter über die Lande geherrscht haben. Inmitten des anhaltenden Krieges zwischen Götter und Menschen macht sich der Veteran Rykar Gorian ruhelos auf dem Weg, um der Spur einer mysteriösen Frau und seinem auferlegten Fluch auf dem Grund zu gehen. Mit einem Helferkomplex ausgestattet, stürzt er sich in jede Gefahr, wodurch er die geheimnisvolle Runa kennenlernt. Von Göttern verfolgt und von Naturgeistern umringt, lernt Rykar die wahre Natur der Magie kennen. Dabei hinterfragt er sich und sein früheres Ich, an das er sich langsam aber stetig zurückerinnert. "Selbst wenn das Verderben dich verschlingen will, weiche nicht vor deiner Aufgabe zurück, dann kehrst du als eine Macht zurück, die die Grenzen verschiebt und den wahren Frieden bringt." Doch kann er die Last, die auf ihn liegt, tragen oder wird er in den Abgrund stürzen, ohne jemals das Stück zu finden, dass ihn einst ausmachte?
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SIE

'Ich habe es satt eine Prinzessin zu sein, ich will meine Krone! Und dafür brauche ich ein Monster. Einen Mann, mehr Bestie als Mensch, der für mich alles tut und dafür alles von mir fordert. Meine Mutter hatte recht: Es gibt nur eine Macht die eine Frau in Moskau ausüben kann: die Macht über Männer. Und dieser eine wird mich zur Königin machen! ' - Belle ‚Ich kenne nur Schmerz und Wut. Ich töte und verstümmle um den Schmerzen zu entgegen und der Wut ein Ventil zu bieten. Darin bin ich gut, der Beste. Sie haben mir versprochen, dass es aufhören wird, sie haben mir versprochen, dass jemand kommen wird und mich zu rettet. Solange ich gehorche, solange ich töte, solange ich eine Bestie bleibe. Dann kam sie. Klein, Zart, eine Prinzessin, sagen sie. Aber das ist sie nicht, sie ist eine Königin und ich werde ihr die blutige Krone besorgen, die sie so sehr haben will. Jetzt bin ich mehr als nur ein Monster, das sinnlos mordet. Ich bin ihr Monster. Ich töte für sie, ich verstümmle für sie, ich beschütze sie. Aber dafür will ich etwas von ihr, etwas das nur sie mir geben kann. Ich will sie für mich.' - Dimitri

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