Kalt wie Schnee

Kalt wie Schnee

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WpMetadataNoticeLast published Sat, Feb 21, 2015
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Fiction
Paranormal
"Sie hieß Serena. Noch vor Weihnachten kamen die Umzugswagen und räumten die Möbel der Familie in die Villa. Die Villa ähnelte mehr einen kleinen, alten Schloss bevor es renoviert wurde. Ich schaute jeden Tag nach ob der neue Besitzer schon angekommen ist, doch auch trotz meinem Wunsch nach einem Nachbarn in dieser gottverlassenen Straße blieb das Haus leer. Bis September. In den Herbstferien fuhr ein schwarzer Mercedes hinter die Gitter des Anwesen Die Felgen des Mercedes hatten das Muster von Flügeln. Dünne, knochige Flügel. Am September stieg eine Familie aus dem Auto. Und sie stich sofort heraus. Sie hatte lange dunkelbraune Haare, die sich wie ein Schleier um sie webten. Ihre eisblauen Augen strahlten sogar von der Ferne aus. Ihre Haut war schneeweiß und glatt, fast wie Seide. Ich konnte einfach keinen Makel an ihr finden. Und sie schaute mich an. Ich bemerkte es erst als ich aufhörte sie zu mustern. Sie schaute mir in die Augen, als ob sie jeden einzelnen meiner Gedanken lesen könnte. Und sie lächelte. Mit diesem Lächeln verschwand sie auch in das Anwesen. Auf einmal sah ich nur noch Schwärze."
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Pain

Sirina ist ein ganz normales Mädchen mit einer ganz normalen Familie und ganz normalen Problem. Als sie jedoch auf Adrien trifft, ändert sich ihr Welt mit einem mal. Er ist anders als alle anderen, die sie kennt - und das reizt sie sehr. Mir der Zeit kommen sie sich immer näher und Gefühle entstehen. Doch Adrien trägt ein Geheimnis mit sich, dass alles verändern könnte, und Sirina merkt erst davon, als sie Mitten drin steckt und es kein Zurück mehr gibt. ↬ Sample: "Wir können doch nicht einfach so tun, als wäre gestern nichts passiert!", entgegnete ich aufgeregt und schmiss die Arme nach oben. Langsam verengten sich seine Augen und ein kleines und doch bedrohliches Knurren verließ seinen wundervollen Mund. "Du willst über gestern Nacht reden? Dann reden wir über gestern Nacht", kam es über seine perfekten Lippen. "Ich weiß, dass du denkst, das gestern wäre eine einmalige Sache", begann er zu erzählen und bei jedem Wort kam er mir einen Schritt näher, sodass ich aus Angst nach hinten wich. Nach ein paar Schritten spürte ich das kalte Metall in meinem Rücken, da ich offenbar an den Spinden angelangt bin. Seine rechte Hand stützte er neben meinem Hals und seinen linken Oberarm über meinem Kopf, sodass unsere Gesichter nur Zentimeter voneinander getrennt waren. "Aber das, was ich weiß, ist, dass durch jeden Blick, bei jeder Berührung, bei jedem Kuss -" Kurz stoppte er, um von meinen Augen seinen Blick zu meinen Lippen zu senkten. "- mein Verlangen größer wird." "Verlangen?", fragte ich leise nach, während meine Aufmerksamkeit seinen Augen galt. Diese Nähe brachte mich fast um den Verstand, denn würde ich mich nur ein paar Zentimeter nach vorne beugen, würden sich nicht nur unsere Nasenspitzen treffen. WICHTIG: Die mit * markierten Kapitel enthalten sexuelle Handlungen!

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