My Life as a Slave

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WpMetadataNoticeLast published Fri, Apr 10, 2015
Ich erwachte in einem unbekannten Raum. Umgeben von unbekannten Menschen. Alle trugen das gleiche. Einen Orangenen Ganzkörperanzug mit einer daraufstehenden Zahl. Wir wurden nacheinander auf eine Bühne geschickt. Man hörte schreiende Leute. Gebote, Ansagen. Nun war ich an der Reihe. Ich wurde auf die Bühne geführt. Vor mir, eine große Menge Männlicher Personen. Sie waren alle sehr Schick angezogen. Stammten warscheinlich aus reichen Verhältnissen. Der Mann neben mir, sagte meinen Namen. Dann folgten die Gebote. Jeder sagte eine hohe Summe an Geld. Alle versuchten den anderen zu überbieten. Jedoch gewann nur ein einziger. Ein Mann mit braunen Lockigen Haaren kam auf die Bühne und nahm mich mit. Was ich nun wusste: Ich wurde verkauft. Als Sklavin an meinen neuen Herren.
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Sie ist ein stures, verschlossenes Mädchen. Er ist ein Badboy, bzw. Mafiaboss, kalt und besitzergreifender junger Man. Sie ist eine einzige Naturschönheit, doch was verbirgt sich hinter so einer Schönheit? Er sieht sie Er will sie Er bekommt sie ----------------------- Textausschnitt: Sehe ich dich noch einmal so, in so ein kurzen Kleid oder anderen Klamotten, dann kannst du was erleben, du wirst nie wieder in so etwas kurzes irgendwo hingegen. Du gehörst mir und wenn ein Mann dich nur zulange anguckt, dann ist er ein Kopf kürzer, also überleg dir nächstes mal genau, was du anziehst, nur ich darf dich so sehen, weil du jetzt meins bist, mein Engel"„1. Ich kann anziehen was ich will, du bist weder meine Mutter noch mein Bruder oder mein Freund,2. ich gehöre nicht dir oder sonst irgendwen und schon garnicht bin ich deins, also halt mal dein Hirnlose drecksfresse du dreckiger Aschl-" Warte, seit wann habe ich ein großes mundwerk, eigentlich bin ich jetzt stolz, aber wenn ich mir so sein Gesicht angucke, habe ich gerade mein Todesurteil unterschrieben. Seine Arder am seinen Hals sticht hervor, sein Gesicht ist so rot, dass ich Angst habe, dass es gleich explodiert und seine Augen strahlen nur Wut aus, und meine Handgelenke werde morgen nur mehr als blau werden, vielleicht sogar schwarz. „Sag, das nocheinmal und jemand der dir wichtig ist, hast du los, hast du mich verstanden?"

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