Kapitel 36
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WpMetadataNoticeLast published Mon, Feb 9, 2015
Kapitel 36 Nach einer Stunde gingen wir beide in die Innenstadt. In der Stadt fanden wir etliches cooles Zeug. Mario hat sich eine neue cap und ein Shirt gekauft und ich mir einen schwarz und weiß gemusterten Pullover und eine dazu passende Jacke. Wir gingen zur Kasse und zahlten, diesmal zahlte ich mein Zeug selber, ich hatte endlich einmal Marios Dickkopf überwunden. Nachdem wir aus dem Laden draußen waren gingen wir noch zu Starbucks, uns einen Kaffee holen. Als wir unseren Kaffee hatten liefen wir noch durch die Stadt und alberten noch etwas rum. Es war einfach so lustig mit ihm. Ich wollte lieber nicht wissen was die Leute in unserer Nähe über uns denken, es war mir aber auch ziemlich egal, Hauptsache wir hatten unseren Spaß. Nach einer Weile gingen wir dann zurück nach Hause... Sorry ich weiß es ist total langweilig
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Eden

„Gott, du siehst so zufrieden aus. Welche Frau hat dich um den Verstand gebracht?" Jack hatte mich also beobachtet. „Wie kommst du darauf, dass es mit einer Frau zu tun hat. Ich habe eigentlich ein ganz nettes Leben. Manchmal sollte man sich daran erinnern." „Mh." Mein Freund zog eine Augenbraue nach oben. „Du siehst glücklicher aus, als an allen Tagen in den letzten paar Jahren zusammen. Daniel hatte schon Sorgen, dass du depressiv wirst und jetzt willst du mir erklären, dass dein plötzlicher Stimmungsumschwung nichts mit einer Frau zu tun hat?" Ich sah entrüstet zu Daniel. Dieser zuckte lediglich entschuldigend mit den Schultern. „Ich bin nicht wie du, Jack. In meinem Leben geht es um mehr als nur..." Mein Mund blieb offen stehen, als ich zwischen den Menschen plötzlich ein vertrautes Gesicht erblickte. Beziehungsweise zwei vertraute Gesichter, doch dem einen schenkte ich nur geringfügig Beachtung. Heilige Scheiße. „Oh Jesus.", stöhnte Jack, der meinem Blick gefolgt sein musste. Ich räusperte mich, „Vögeln", beendete ich meinen Satz überflüssiger Weise. Eine düstere Vergangenheit. Zwei Menschen die sich lieben. Keine Chance auf eine Zukunft. Oder vielleicht doch?

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