In aller Freundschaft

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WpMetadataNoticeÚltima atualização seg, abr 18, 2016
Hi ich bin Marie, 10 Jahre alt und bei mir wurde Krebs gefunden. Ich wusste nichts über Krebs, bis auf das man mit Krebs stirbt. Ich wollte nicht Sterben! Der Arzt meinte das nicht jeder Krebspatienten stirbt und das man es behandeln kann. Zur Behandlungen musste ich ein Gift nehmen das die Ärzte Chemo nennen. von dem Gift fielen alle meine Haare raus, das sah richtig doof aus. Die Krankenschwester Gorgel gab mir ein Perücke, damit ich nicht so doof aussah. Gorgel war eine coole Krankenschwester. Auf der Station waren noch viele andere Kinder mit Krebs, einige von denen waren fast wieder gesund. Die anderen Kinder gaben mir Mut. Die Zeit im Krankenhaus war eine schlimme Zeit für mich! Meine Eltern hatten Angst davor das ich sterben würde, auch ich selber wusste nicht ob ich je wieder gesund werde. Bis Heute habe ich Krebs und weiss nicht ob ich gesund werde oder sogar sterben muss.
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Prolog Die Diagnose kam an einem verregneten Mittwoch. Minho hatte nie viel von Wetter gehalten, doch seit diesem Tag schien der Himmel sich mit seinem Inneren abzustimmen - grau, schwer, still. Die Worte des Arztes hallten noch immer in seinem Kopf wider, obwohl sie längst verklungen waren. „Bösartig. Fortgeschritten. Chemotherapie." Und dann das schlimmste: „Nicht mehr viel Zeit." Sein Leben wurde auf einen Countdown reduziert. Keine Pläne mehr. Keine Zukunft. Nur noch Zahlen. Werte. Behandlungen. Und der Gedanke, dass er bald gehen musste - ohne zu wissen, ob jemand sich erinnern würde, wer er wirklich war. Nicht nur Minho mit Krebs. Nicht der mit dem fast kahlen Kopf. Nicht der, dem Leute plötzlich mitleidig zulächelten und dann schnell wegsahen. Minho hatte sich zurückgezogen. Er redete kaum noch, mied Spiegel, mied Menschen, mied alles, was ihm das Gefühl gab, noch Teil dieser Welt zu sein. Bis er ihm begegnete. Der Fremde war laut. Direkt. Unverblümt. Mit einem Lächeln, das keine Angst kannte, keine Rücksicht nahm - und doch nicht verletzte. Er stellte keine Fragen über Minhos Krankheit. Er sprach nicht in dem Ton, den Menschen anschlugen, wenn sie glaubten, sie müssten zärtlich sein, weil man zerbrechlich war. Stattdessen fragte er: „Was wäre das Erste, das du tun würdest, wenn du nicht bald sterben müsstest?" Minho war so überrascht, dass er tatsächlich lachte. Und zum ersten Mal seit Wochen fühlte es sich nicht falsch an. Vielleicht... war da noch etwas. Etwas, das größer war als der Krebs. Etwas, das Minho wieder zu dem machen konnte, der er war. Oder zu dem, der er noch werden wollte.

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