In aller Freundschaft

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WpMetadataNoticeLast published Mon, Apr 18, 2016
Hi ich bin Marie, 10 Jahre alt und bei mir wurde Krebs gefunden. Ich wusste nichts über Krebs, bis auf das man mit Krebs stirbt. Ich wollte nicht Sterben! Der Arzt meinte das nicht jeder Krebspatienten stirbt und das man es behandeln kann. Zur Behandlungen musste ich ein Gift nehmen das die Ärzte Chemo nennen. von dem Gift fielen alle meine Haare raus, das sah richtig doof aus. Die Krankenschwester Gorgel gab mir ein Perücke, damit ich nicht so doof aussah. Gorgel war eine coole Krankenschwester. Auf der Station waren noch viele andere Kinder mit Krebs, einige von denen waren fast wieder gesund. Die anderen Kinder gaben mir Mut. Die Zeit im Krankenhaus war eine schlimme Zeit für mich! Meine Eltern hatten Angst davor das ich sterben würde, auch ich selber wusste nicht ob ich je wieder gesund werde. Bis Heute habe ich Krebs und weiss nicht ob ich gesund werde oder sogar sterben muss.
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Stellt euch vor ihr lebt noch Zuhause bei euren Eltern und seid damit total unzufrieden. Nicht nur, weil ihr euch den ganzen Tag anhören müsst dass es total dumm von euch war, dass ihr das Medizinstudium abgebrochen habt sondern auch dass eure Mutter Angst hat niemals Oma zu werden weil ihr keinen Freund habt. Dazu habt ihr einen Beruf der euch sehr viel Spaß macht aber echt unterirdisch bezahlt wird. Und als wäre das nicht schon genug erläutert eure Chefin euch, dass der Laden pleite geht und man versetzt wird. Doch die Spitze des Eisbergs ist dann, dass eure Eltern euch kein Geld geben für eine Wohnung geben bis man einen Freund hat. Und damit herzlich willkommen in meinem Leben. Meine Mutter war eine von diesen über fürsorglichen Frauen, die immer Angst haben ihre Kinder bleiben auf der Strecke. Naja einmal war ihr das ja schon passiert, bei meiner großen Schwester Jana. Meine Mutter hatte sich zu viel in ihr Leben eingemischt und sie war verschwunden, bis heute. Das ganze ist jetzt drei Jahre her und seit dem ist der Wahn von ihr noch mehr angestiegen. Als sie herausgefunden hat, dass ich mein Studium im 10. Semester, von 12, abgebrochen hatte, landete sie mit einen Herzinfarkt im Krankenhaus. Und als ich dann nach Dortmund versetz wurde, und eine Wohnung brauchte, sah sie die perfekte Chance darin, mein Leben wieder nach ihren Vorstellungen auszurichten. Dass ich dabei mit einem Fußballer zusammenziehen musste und einen zweiten Job in deren Mannschaft bekam, ahnte ich noch nicht, geschweige denn was genau der Plan meiner Mutter war.

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