The depth inside me

The depth inside me

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WpMetadataNoticeLast published Tue, Nov 1, 2022
Nein das kann nicht wahr sein. Er ist da. Er...Er steht wirklich da. Ich stehe so schnell ich kann auf und renne ins WC. Ich schließe dir Tür hinter mir zu und versuche gerade zu realisieren was gerade passiert ist. Ein Traum den ich heute morgen geträumt habe, ist doch nun Wirklichkeit. Er ist zurück gekehrt. Was mach ich jetzt. Nicht nur das er wieder da ist, er ist der neue Partner von Firat. Rüya komm zu dir, bitte komm zu dir. Ich spritze mir Wasser ins Gesicht und versuche wieder mich zu beruhigen. Ich halte die Türklingel, um die Tür zu öffnen, in dem Augenblick klopft es an der Tür. "Rüya öffne die Tür!". Seine Stimme hat sich kaum verändert. Wie sehr ich ihn vermisst habe. Wie sehr ich es vermisst habe, wie er meinen Namen sagt. Oh Gott bitte lass das nicht wahr sein. Tränen die herunterfließen versuche ich schnell wegzuwischen. Ich öffne die Tür. Bevor ich irgendetwas sagen kann greift er zu Wort.
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"Sie waren gemeinsam in den Strömen dieser Welt und stürzten einsam von den Klippen dieser Welt." Da stand er nun vor mir. Schmerz spiegelte sich in unseren Augen wider. Wir hatten verloren. Wir hatten uns selbst verloren. Wann war das nur geschehen? Wie kam es nur dazu? Jeder Atemzug wurde zur Last. "Lass uns abhauen. Jetzt. Sofort. Lass uns gemeinsam glücklich werden Hira. Lass uns unser Leben selber gestalten. Lass uns gehen Hira. Ganz weit weg." Ich musste schlucken. Wie gern hätte ich meine Hand in seine gelegt und ihm signalisiert, dass ich wollte, doch es ging nicht. Wenn ich einen einzigen Schritt auf ihn zugehen würde, ihm meine Hand reichen würde, dann würde er mehrere Schritte in meine Richtung tun und wir würden beide in die Schlucht vor uns fallen. In die Schlucht, die nur wir beide sahen. In die Schlucht, die nur in unseren Gedanken existierte. In die Schlucht, die nur wir sahen, die nur wir spürten, von dessen Existenz nur wir wussten. In die Schlucht des Verrates, der Trauer, des Schmerzes. Und in die Schlucht der Liebe. Ich schüttelte nur meinen Kopf und hielt meine Tränen, so gut wie es ging, zurück. "Es geht nicht. Ich habe es ihnen versprochen. Es tut mir leid", hauchte ich, worauf er langsam seine Hand sinken ließ. Und somit verlor ich meine letzte Chance, um glücklich zu werden. Meine letzte Chance um wieder leben zu können. Doch ich war nun einmal zum Scheitern verurteilt. Offizieller Start: 16.03.2016 Offizielles Ende: 26.03.2018 Cover by: aromanslastwords

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