Ein alles verändernder Auftrag

Ein alles verändernder Auftrag

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Apr 15, 2015
Ich rannte zu dem Spielplatz und meiner Lieblingsschaukel. Ich konnte ihn von weitem schon sehen. Als ich endlich ankam blieb ich kurz stehen, legte meine Hände auf die Knie und musste schwer Atmen. Ich blickte auf. Dort saß ein Junge. Ich ging zu ihm und sprach: ,,Hallo. Das da ist meine Schaukel. Kann ich bitte damit schaukeln?" Er schaute auf. Seine Augen waren rot und ihm rannen vereinzelt Tränen die Wange hinunter. ,,Was ist denn los?" fragte ich besorgt. Er schluchtzte. Fing noch mehr an zu weinen. Ich nahm seine Hand und sagte: ,,Komm wir spielen jetzt was! Dann gehts dir bestimmt besser!" Ich nahm ihn bei der Hand und rannte mit ihm zur Rutsche. Wir hatten einen rießen Spaß und die Zeit verging wie im Flug. Außer Atem legten wir uns auf die Wiese und schauten in den Himmel. ,,Ich weiß gar nicht wie du heißt." meinte der Junge nach einer Zeit. Ich schaute im in die blauen Augen und er in meine braun-grünen. ,,Kida. Ich heiße Kida."
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! Kleines Update! Das Buch ist eins meiner ersten und nicht wirklich eins meiner besten. Außerdem ist es nicht überarbeitet. Hoffentlich gefallt es euch trotzdem. Ich versuchte mir durch die Massen an Menschen zu drängen, was wie immer nicht einfach war. Keiner machte Platz oder sah mich, wie immer. Gerade wollte ich einen Schritt an einem Jungen vorbei machen, als dieser plötzlich eine Handbewegung machte und ich ins Stolpern geriet. Ich sah den Boden schon auf mich zu kommen, als ich abgefangen wurde. „Alles okay?" Niko sah mich besorgt mit seinen blauen Augen an. Ich gab ein nickten von mir und ließ mich von ihm mitziehen. „Wie ich merke bist du so gesprächig wie immer." Ich verdrehte die Augen, den er wusste genau warum ich nicht antwortete. Wir liefen weiter Richtung Klassen Raum „Hast du gehört heute sollen neue Schüler kommen, und sie kommen alle in unsere Klasse! Vielleicht finden wir ja einen Freund für dich!" Niko tat mein empörtes Kopfschütteln mit einem Lachen ab. Er drückte die Tür Klinke runter und ein Windstoß kam auf mich zu. Wie automatisch zog ich die Luft tief ein und blieb wie erstarrt stehen. Das darf doch nicht wahr sein! Was mach ich jetzt bloß ? Hier sind andere?! Andere Wölfe! (Eine Wolfs Story. Hoffe sie ist nicht ganz so 0815 mäßig, kann aber nichts versprechen und fals Fehler da sind tut es mir leid, ist meine erste Wolfs Story. Abgeschlossen 06.02.2022)

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