Ein Tanz der Mächte

Ein Tanz der Mächte

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WpMetadataReadComplete Thu, Oct 12, 2023
Die Stadt Pospero: Seit dreizehn Jahren gibt es das Königreich nicht mehr. Stattdessen herrscht das Imperio über den Kontinent. Eine Macht, die wie ein Schatten über Nacht gekommen war. Dante ist dem Imperio treu ergeben. Es hat ihn und seinen Bruder von den Straßen geholt und sie zu ehrenhaften jungen Männern erzogen. Jetzt versucht er etwas zurückzugeben, indem er in der Stadtwache dient. Nur ein Schatten durchzieht sein Leben. Eine geheime Liebe, die unter keinen Umständen ans Tageslicht geraten darf. Wenn sie das tut, könnte er alles verlieren. Als dann sein totgeglaubter Bruder aus der Armee zurückkehrt, ist Dante davon überzeugt, dass sich noch alles ins Gute kehren wird, doch da weiß er noch nicht, dass sie sich schon bald als erbitterte Feinde gegenüberstehen werden... Eigentlich hasst Tom das Imperio, trotzdem ist er ihr Informant. Viele Jahre beschäftigt er sich bereits damit, kriminellen Banden das Handwerk zu legen und nur sein Bündnis zum Imperio ermöglicht ihm Immunität vor dem Gesetz. Plötzlich erfährt er von dem Tod einer alten Freundin und ihre Ermordung setzt etwas Großes in Gange. Wie groß weiß er jedoch erst, als er den abgetrennten Kopf seines Spions auf seinem Schreibtisch vorfindet. Er ist bereits Teil des Spiels. Des tödlichen Spiels um die Macht.
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Still und wachsam durchkämmten die Soldaten das kleine Haus. Es war ruhig, die Besitzer hatten sie bereits schon an der Tür ermordet. Sie waren selber Schuld, schließlich wollten sie die Soldaten nicht rein lassen. Es war niemand mehr hier, so schien es jedenfalls bis sie die letzte Tür aufstoßen. Das Zimmer war klein und schmal. Die Lampe an der Decke war kaputt sodass einige Glassplitter auf dem Boden lagen. Durch das Fenster, an der anderen Seite der Wand, würde genug Licht durchkommen um das Zimmer, am Tage, mit ausreichend Licht zu versorgen. Nur war es nicht hell draußen, es war finsterte Nacht, hier auf Tatooine. Die vier Soldaten schauten sich kurz um, scannten jeden Quadratmeter des Zimmers. Auf den ersten Blick sahen sie nichts. Auf dem zweiten allerdings schon. In dem Bett, das in der Ecke des Zimmer stand, lag ein Baby. Es war so ruhig gewesen dass es niemanden aufgefallen war. Einer der Soldaten ging näher auf das kleine Wesen zu. Das Baby war verdreckt und hatte zerrissene Kleidung an. "Nehmen wir es mit?", die gedämpfte Stimme eines Soldaten erfüllte den Raum. Die vier schauten sich kurz an und nickten dann einschließlich. "Ein weiterer Sklave des Imperiums" grinste der imperiale Soldat schließlich und nahm das Baby auf den Arm... *Cover könnt ihr im ersten Kapitel richtig anschauen*

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