Kill Them All - Z Nation

Kill Them All - Z Nation

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Jan 14, 2024
Vor drei Jahren wurde die erste Person mit der Infektion eines Virus gemeldet, welches soviel Unheil über die Welt brachte, welches so viele Leben zerstörte und Familien auseinanderriss. Durch welches so viele Menschen starben, nur um dann Stunden, Minuten oder manchmal nur Sekunden später wieder aufzustehen und die noch Lebenden zu jagen und versuchen zu fressen. Das neue Leben veränderte die Menschen. es holte das Böse in ihnen an die Oberfläche. Nach drei Jahren hatte ich mich an diese Lebensumstände gewöhnt. Lebte damit, dass es nie wieder so sein würde, wie es einmal war. Das neue Leben hatte mich deutlicher geprägt, als ich es mir hätte je vorstellen können. Überleben war alles was zählte. Wie viele Untote ich schon getötet hatte, wusste ich schon gar nicht mehr. Und wie viele Menschen ich schon erschossen oder erstochen hatte... nach dem Zehnten hatte ich aufgehört zu zählen. Diese Welt hatte mich binnen kürzester Zeit in das Verwandelt, was ich nie sein wollte.
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Mit vier Jahren ließ mich meine Mutter einfach zurück. Ich weiß noch, wie ich an der Tür stand und sie nie wieder gesehen habe. Seitdem war es nur noch mein Vater und ich - und meine kleine Schwester. Mein Vater hat mir beigebracht, was Angst ist. Er schlug mich, wenn er betrunken war, und oft auch, wenn er einfach nur einen Grund suchte. Ich wusste nie, wann er wieder ausrasten würde. Und meine Schwester -sie war noch zu klein, um sich zu wehren, also musste ich alles ertragen, um sie zu schützen Ich hatte nie Zeit, ein Kind zu sein. Die Schule war das kleinste Übel. Nach der Schule ging ich arbeiten - im Blumenladen am Tag und im Strip Club nachts. Beide Jobs saugten mich aus, aber ich konnte nicht aufhören. Wir mussten essen, wir mussten überleben. Freunde? Hatte ich nie. Und Liebe? Die gab es nur in Träumen, die ich nicht hatte. Ich wollte nie in einer Welt leben, die nur aus Schlägen und der Dunkelheit eines Clubs bestand. Aber es gab keine Wahl. Es gab nie eine Wahl. Ich kämpfte für meine Schwester, weil sie das einzige war, was noch zählte. Alles andere war egal. Bis er kam... Bilder sind von Pinterest:)

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