DER KELLER
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WpMetadataNoticeLast published Mon, Sep 11, 2023
Marshall hört die Stimme wieder. Wie hypnotisiert bewegte er sich nach unten. Bald war es soweit. Ist es wieder eine Nachricht ? Oder steht dort wieder etwas neues? Er nahm sich seine Taschenlampe, schaltete sie an und ging langsam die Treppe runter. Es knarrte. Marshall ging weiter, langsam und vorsichtig. War er der einzige der den Gesang hörte? Er war unten, vor der Tür. Er suchte die Klinke. DA! Er öffnete langsam die Tür. Die Leichen. Sie verschwinden immer wenn die Stimme kommt. Vor ihm stand der Spiegel und die Kerze. „Sagst du mir heute wer du bist!?", rief er. Im Dampf am Spiegel stand „Nein" „Warum nicht", Marshall begann zu flüstern. Es kam keine Nachricht. Plötzlich verschwand der abstrakte Gesang, mit dem Spiegel. Das Kellerlicht ging an und an der rechten Seite lagen alle 26. Er brach zusammen und weinte. Marshall. Auf dem ersten Eindruck ein „normaler" und „gesetzestreuer" Bürger. Er zahlt Steuern und führt alle Verpflichtungen aus. Er wohnt zurückgezogen am Rande von Sintare, als Leiter der Auto-Marke RÆF. Aber niemand kennt ihn richtig. Mehr als die hälfte seines Besitzes ist von dem Geld anderer Menschen. Die er tötet. Sein erster Mord war ein Versehen. Aus dem Versehen wurde Spaß. Aus Spaß wurde ein Massenmörder.
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"Du bist der einziger der sie beschützen kann und du bist mir was schuldig!!" Er betonte jedes einzelne Wort und sah mich dermassen eindringlich an, das ich seine Verzweiflung fast greifen konnte. "Ich bin kein Bodyguard! Ich passe nicht auf kleine Mädchen auf. Jetzt sei bitte vernünftig, dass einzige was ich beherrsche ist Leute zu Strecke zu bringen. Ich bin ein Mörder und nicht ein Babysitter!" Wir sahen uns einen Moment stillschweigend an bis er plötzlich flüsterte "sie ist meine Tochter. Verstehst du jetzt?" Ich starrte den alten Mann vor mir mit offenem Mund an. "Ich dachte du hast keine Kinder?" "Sie war nicht geplant, und doch ist sie mein Ein und Alles", die Stimme des alten Mannes wurde immer leiser. Verlegen kratze er sich am Hinterkopf, "Marco will ihr weh tun, um mir weh zu tun." Ich lachte auf "ein Mörder und Verbrecher will deiner Tochter weh tun und um sie zu beschützen bringst du sie zu mir, zu einem Mörder und Verbrecher????!!!" Mein Lehrer und Mentor schaute mich ernst an. "Genau das tue ich. Du bist nicht irgendein Mörder, du bist DER Mörder. Was sagst du?" Eine unendlich lange Zeit starrte ich ihn an in der Hoffnung einen Grund zu finden um mich aus der Sache raus zu winden, doch leider fiel mir nichts gescheites ein. "Also gut. Doch danach verschwindest du für immer aus meinem Leben." Ich streckte ihm die Hand entgegen, der alter Mann nickte und schlug ein. Von dieser Sekunde an, veränderte sich mein Leben, denn ich sollte Bodyguard und Babysitter für Amelie Miller werden. Doch Amelie Miller wurde viel mehr für mich........ Es hat sich rausgestellt das auch Monster wie ich, nämlich Menschen ohne Herz auch ieben können. ❌❌❌❌❌❌❌❌❌

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