Unutmadim

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WpMetadataNoticeLast published Sun, Jul 12, 2015
Und ich habe gelernt ohne dich zu leben. Alles begann vor einem Jahr. Er und ich lernten uns kennen, und lieben. Da er eine besondere Bedeutung hat und ich seinen Namen nicht mehr sagen kann, da es zu sehr weh tut, wird er, er bleiben. Er war der erste mit dem ich Kontakt hatte, ich hatte als kleines Mädchen gelernt das es nicht richtig ist ein Freund zu haben wenn es nicht ernst ist, ich lebte bis zu meinem 15 Lebensjahr mit dem Gedanken das Jungs eklig sind, wie eine 6 Jährige, aber er war es nicht. Er lächelte mich an und redete ständig mit mir, natürlich versuchte ich ihn zu ignorieren aber es klappte nicht, nach 3-4 Monaten schaffte er es dann, mich zu über reden, und ich gab ihm meine Nummer. Wir waren auf der selben Schule aber nicht in der selben Klasse, weswegen er jede Pause kam. irgendwann machten wir nichts anderes als uns über unsere Mitschüler und Lehrer zu beschweren, es war was ganz besonderes wir hatten immer unsere grenzen. Zwischen guten Freunden und verliebt sein..
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  • STOLE MY HEART ••H.S.•• [in Bearbeitung]

"Hättest du mir damals einfach gesagt, dass es doch das Risiko wert ist, ständen wir jetzt nicht hier und würden uns anschreien!", schrie ich wütend. "Oh, jetzt ist es also meine Schuld?", schrie er wütend zurück. "Ähh...", na toll, ich durfte jetzt nicht nach lassen, "ja!", schrie ich also, zugegebenermaßen etwas unsicher. "Das ergibt doch alles keinen Sinn?", sagte er, als er sich wieder kurz beruhigt hatte. "Was meinst du? Meinst du uns?", fragte ich und spürte die erste Träne meine Wange herunter laufen, woraufhin weitere folgten. "Nein, das meine ich nicht.", sagte er mit ruhiger Stimme und kam einen Schritt auf mich zu. Ich guckte ihn an, doch als ich immer mehr Tränen auf meinen Wangen spürte, guckte ich kopfschüttelnd nach unten. "Hey, bitte hör auf zu weinen.", sagte er mit zittriger Stimme. Ich verschränkte meine Arme vor meinem Bauch, doch er hob meinen Kopf mit seiner Hand, um dann mit seinem Daumen sanft über meine eine Wange zu streichen und meine Tränen zu verwischen. "Wieso muss das bloß alles so kompliziert sein?", schluchzte ich, doch statt einer Antwort, zog er mich in eine Umarmung und ich legte meinen Kopf, noch immer schluchzend, auf seine Brust.

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