Medicine for my Heart

Medicine for my Heart

  • WpView
    Reads 84
  • WpVote
    Votes 16
  • WpPart
    Parts 10
WpMetadataReadOngoing
WpMetadataNoticeLast published Sat, Apr 29, 2023
Ophelia hatte keine einfache Kindheit. Ihre Mutter starb bei der Geburt ihrer kleinen Schwester. Zu diesem Zeitpunkt war Ophelia erst zwei Jahre alt. Ihr Vater interessierte sich nie besonders für die beiden. Er wollte immer einen Sohn, den er nie bekommen hatte. Stattdessen bekam er zwei Mädchen, obwohl ihre kleine Schwester trans und somit ein Junge war, machte ihr Vater den beiden das Leben schwer und Ophelia musste ihren kleinen Bruder selbst aufziehen. Sie wusste wie schwer ihr Bruder es hatte und schlug vor von Zuhause abzuhauen. Das war jedoch nicht so einfach. Ihr Vater überwachte und kontrollierte die beiden immer und überall. Privatsphäre gab es für die beiden nicht. Andere Familienmitglieder gab es nicht, außer ihre Tante. Jedoch wusste Ophelia nicht wo sie war und ihr Vater sagte nicht wo sie wohnte. Einen Monat vor Ophelias 19 Geburtstag schaffte sie es von Zuhause abzuhauen. Jedoch ohne ihren Bruder. Aber sie hat sich geschworen ihn dort raus zu holen sobald sie ihre Tante gefunden hatte. Ezra hatte immer ein leichtes Leben. Nachdem sein Vater seine Mutter verlassen hatte, heiratete sie eine andere Frau. Seine neue Mutter und ihre zwei Töchter waren nun seine Familien. Er hat sie immer unterstützt und sie ihn. Sein größter Traum war es nach England zu reisen und an seinem 19 Geburtstag erfüllte sich dieser Traum. Er würde mit seiner Familie nach England ziehen. Zwei Monate nach seinem Geburtstag zogen sie nach London. Da Ezra nie wirklich Freunde hatte, fiel es ihm nicht schwer seine Heimat in Frankreich zu verlassen. Er hoffte in seinem neuen Zuhause neue Freunde zu finden und eine Chance zu bekommen ein Studium als Arzt zu beginnen. Und dann, am 18 August 1981, treffen sich Ophelia und Ezra zum ersten mal...
All Rights Reserved
Join the largest storytelling communityGet personalized story recommendations, save your favourites to your library, and comment and vote to grow your community.
Illustration

You may also like

  • nightmare or dream
  • Blind Music
  • AERON - Vom Tod geküsst
  • Glaub an dich!
  • Intended for longing each other
  • Solange ich bei dir bin
  • His love, my anxiety
  • Catch me if I fall

Es war schon eine weile her,als ich zum letzten mal meine Eltern in die arme geschlossen hatte oder meiner Mum einen Abschieds Kuss auf die Stirn gegeben haben oder mit meinem Dad darüber diskutierte wer denn nächsten super bowl gewinnen würde.Es gab viele dinge die ich nun nicht mehr wiederholen kann, es war Irgendwie deprimierend,nicht irgendwie deprimierend es war wirklich auf extremste deprimierend.Das ist mir in denn letzten Monaten noch klarer geworden als zu vor.Vorher wollte ich es nicht wahr haben aber nun war es wie .. wie ein direkter schlag ins Gesicht. Die Tatsache das meine Eltern tot waren war eine Umstellung nicht nur das ich mich charakterlich veränderte,sondern auch ein neues zuhause bekommen würde,eine grausame Vorstellung jetzt ohne sie zu leben aber ich MUSSTE ob ich wollte oder nicht. Es wurde beschlossen das ich zu meiner Tante Evyleen,die in Forks lebte, ziehen würde sie war ganz nett soweit ich wusste.Das letzte mal als ich sie getroffen hatte war auf einem Familie treffen da war ich vielleicht 4? und nun Saß ich schon im Flieger und zerbrach mir meinen Kopf darüber;wie mein leben nun aussehen wird.Eines wusste ich jedenfalls schon ganz sicher! Das ich nun ohne meine Eltern aufwachsen musste Alptraum jeden 3 ten Kindes auf der Welt,um es in eine relativ gesehene zahl zu fassen.Und die Erkenntnis das ich auf eine andere schule gehen wurde war auch nicht gerade so "toll" ich war gerade erst sechszehn geworden und müsste Natürlich noch die restlichen zwei Jahre hinter mich bringen. Mir hatte evyleen schon erklärt, vor meiner abreise, das es zwei schulen gab und ich auf die im reservat, in La Push, gehen wurde. Die frage wieso ich nicht auf die in forks gehen werde Schluckte ich stumm herunter.Ich wollte einfach keine unnötigen fragen stellen.Ich wusste nicht was mich auf der schule erwarten würde aber sonderlich aufgeregt war ich nicht zu mindestens glaubte ich das...

More details
WpActionLinkContent Guidelines