Freunde, Fremde. Verräter?

Freunde, Fremde. Verräter?

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WpMetadataNoticeLast published Wed, Apr 15, 2015
Er verfolgt mich! Er will mich tatsächlich fangen.   Zwei schwarz gekleidete Gestalten huschten durch die Nacht. Er denkt tatsächlich er könnt mich fangen. Irgendwo hinter den Gestalten ging eine Alarmanlage an. Das Sirenengeheul vermischte sich mit dem Martinshorn der Polizei. Doch als das Auto um die Ecke bog, sahen die Polizisten nur zwei Katzen, die sich um eine Maus stritten. Sie verstehen mich nicht. Sie wissen nicht wie ich bin, deshalb können sie mich auch niemals fangen! Na Neugierig ? Lest die Geschichte und ihr erfahrt alles
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Wer hätte das gedacht? Eigentlich war meine Planung doch so einfach. Alles was ich wollte, war: 1. In Ruhe gelassen werden. 2. mir mindestens drei Katzen zulegen. 3. ja niemandem auffallen. 4. mich soweit wie irgendmöglich mich von meiner Alkoholiker-Mutter fernzuhalten. 5. niemals die Bratwa beklauen! Hört sich doch machbar an, oder? Mit meiner ersten Katze und einer Entfernung von gut 500 Kilometern zu der prügelnden Mistratte, die mich zur Welt gebracht hatte war ich schon auf einem echt gutem Weg. Dann wird meine beste Freundin aus ihrer Wohnung geworfen und zieht mit ihrer vierjährigen Tochter bei mir ein. Einen echt miesen Schicksalsschlag später bin ich nun die Ersatzmutter der kleinen, extrem verängstigten, zuckersüßen Maus und verzweifelt, weil ich wegen ihr immer weniger Stunden arbeiten kann und somit das Geld immer knapper wird. Ich schwöre, ich wollte den Ring nicht stehlen... und hätte ich geahnt, wem das hübsche Teilchen gehört hat, hätte ich einen weiten Bogen um die Schatulle gemacht, welche die aufgetakelte Tussi mit den Plastikmöpsen in den Gasttoiletten hat liegen gelassen. Aber stattdessen hab ich lange Finger gemacht und nun ist Maxim Suderow, oberster Chef der Bratwa New Yorks hinter mir her...

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